Liberale Hochschulgruppe kritisiert Pressearbeit des Sprecher- und Sprecherinnenrats

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17. Oktober 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

„Peinlich bis ins Mark“

Zu dem Verhalten des Sprecher- und Sprecherinnenrats (SSR) der Julius-Maximilians-Universität gegenüber den Medienvertretern findet die Liberale Hochschulgruppe (LHG) Würzburg sehr deutliche Worte.

„An Peinlichkeit ist das Auftreten des frisch ins Amt gerückten Sprecherrats nicht zu überbieten, es ist peinlich bis ins Mark“, hält Karl Funk, Vorsitzender der LHG Würzburg, fest.

Alt-Senator Alexander Bagus zu den Vorfällen

Alt-Senator Alexander Bagus konkretisiert: „Es ist einfach nur fadenscheinig und unglaubwürdig, zu behaupten, während der Ersti-Messe sei keine Zeit für Pressegespräche. Von acht Mitglieder des SSR hat auch während der Ersti-Messe nicht nur einer mehr als genug Zeit für ein Interview.“ Bagus weiß dies aus seiner eigenen Erfahrung während der beiden vorangegangenen Ersti-Messen.

„In Professionalität und Zuständigkeiten hat dieser SSR noch einiges zu lernen. Für solche alleine eine Fakultät betreffenden Probleme ist immer noch die jeweilige Fachschaft verantwortlich. Ich habe großes Vertrauen darin, dass sich die betroffene Fachschaft der Philosophischen Fakultät nicht nur mit Engagement, sondern mit allem notwendigen Nachdruck diesem Problem annimmt. Dazu gehört auch eine gute Pressearbeit – welche die Fachschaft schon oft genug unter Beweis gestellt hat“, so Bagus abschließend.

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