Podiumsdiskussion: Uni reagiert auf fehlende Kursplätze
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Würzburg erleben
23. Oktober 2014

Symbolbild Würzburg
„Wir sind zu Viele“
In den letzten Wochen hat die Diskussion um viel zu wenig Kursplätze an der Uni Würzburg, vor allem in Studiengängen wie der Anglistik, einen bisherigen Höhepunkt erreicht. Den Studentinnen und Studenten reicht es, sie wollen nicht ein Semester länger studieren, weil es zu wenige Seminarplätze gibt, oder in überfüllten Hörsälen auf der Treppe Platz nehmen müssen. „Wir sind zu Viele“, lautet der Aufschrei, der ganz im Gegensatz zu den Aussagen der Universität steht, die sich mit den vielen neuen Erstis über eine bisherige Rekordzahl an Studenten freut.
Podiumsdiskussion der Philosophischen Fakultät – Fragen sollen beantwortet werden
Nun reagiert die Philosophische Fakultät und lädt alle betroffenen Studentinnen und Studenten zu einer Podiumsdiskussion ein. Bei „Quo vadis, Philosophische Fakultät?“ soll auf alle Fragen der Betroffenen, wie etwa, warum man nicht in einen Kurs kommt oder was der Wegfall der Studiengebühren bedeutet, eine Antwort gefunden werden. Die Diskussion findet am kommenden Montag, den 27.10., um 19 Uhr im Hörsaal 1 statt. Laut den aushängenden Plakaten werden sich Prof. Dr. Riedel, Vizepräsident der Universität, Prof. Dr. Baumhauer, Dekan der Philosophischen Fakultät, und Prof. Dr. Karremann, die Geschäftsführerin der Anglistik, an der Podiumsdiskussion beteiligen.
Dürftige Reaktionen aus der Uni
Wir hatten bei der Erstimesse am Hubland nachgefragt. Doch weder der Unipräsident, noch die Studierendenvertretung der Uni Würzburg, wollte eine richtige Auskunft zu der schwierigen Thematik geben. Im Gegenteil, die dürftigen Reaktionen seht Ihr im Video:
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