Raumproblematik an der FHWS

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Würzburg erleben

27. Oktober 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Architekturstudenten haben einen Plan

Es wird eng – zu eng: Die beiden Fakultäten Architektur und Bauingenieurwesen, sowie Kunststofftechnik und Vermessung benötigen weitere Räumlichkeiten, da die bisherige nahegelegene Anmietung in der Klinikstraße nicht mehr fortgeführt werden konnte. Eine Lösung mit Containern am Würzburger Röntgenring ist weder gestalterisch und städtebaulich befriedigend, noch bezahlbar oder beständig; etliche der bestehenden Gebäude am Röntgenring, die zum so genannten „Ensemble Glacis“ zählen und die vor allem die Universität und die Hochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS) nutzen, stehen unter Denkmalschutz, so auch ein Teil des Röntgenrings 8 der FHWS.

500m² zusätzlich Platz

Geplant ist nun ein klarer, markanter Anbau südlich an das Gebäude D der Hochschule: Auf vier Etagen sollen 500 m² bereitgestellt werden als Arbeits- und Seminarräume mit fester Kostenvorgabe. Studierende des 7. Semesters des Studiengangs Architektur haben sich in 25 Gruppen der sogenannten Stegreifaufgabe gestellt, Konzepte und Entwürfe zu entwickeln.

Jury hat die beste Idee ausgewählt

Eine Jury aus Professoren der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen, der Liegenschaftsbeauftragte der FHWS, Stadtbaurat Prof. Baumgart, sowie Abteilungsleiterin Liebau des Staatlichen Bauamtes Würzburg wählten die besten Ideen aus, die nun im Modul Konstruktion und Technik detaillierter ausgearbeitet und dem Staatlichen Bauamt übergeben werden und als Anregungen zur möglichen Realisation dienen.

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