s.Oliver Baskets mit Pflichtsieg gegen Chemnitz 99ers
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Würzburg erleben
9. November 2014

Symbolbild Würzburg
Überlegenheit im 1. Viertel
Dass die s.Oliver Baskets unabhängig des Spielausgangs die Tabellenspitze behalten werden haben, sollte nichts am Anspruch ändern gegen den Dreizehntplatzierten aus Chemnitz schlagen zu wollen. Mit diesem Ziel legten die Würzburger im ersten Viertel auch ordentlich los. Die Spieler des Viertels waren Dourisseau, der mit 7 und Ugrai mit 6 Punkten die Baskets zu einer 11Punkte-Führung zum 22:11 ins zweite Viertel führten.
Müdes 2. Viertel
Umso zäher ging das zweite Viertel vonstatten. Ganze 3 Punkte konnten die Baskets in 7 Minuten erzielen, so dass die 99ers ohne deutliche Leistungssteigerung zwischenzeitlich auf vier Punkte Abstand aufschließen konnten. Den Spielstand von 32:23 nahmen die beiden Teams mit in die Kabine. Was dort Coach Spreadly zu 46 % Wurfquote aus dem Feld, 43 % Freiwurfquote und 13 % bei den Dreiern sagen würde, werden wir wohl nicht erfahren, nur dass der Chemnitzer Coach Buchmann wohl eine ähnliche Ansprache für seine Spieler parat haben sollte (28 %, 31 %, 36 %).
Überlegenheit im 3. Viertel
Im dritten Viertel fanden die Baskets wieder zur ihrer Stärke aus dem ersten Durchgang zurück. Nach weiteren fünf Minuten lagen daher die Unterfranken wieder mit 15 Punkten in Führung. Diesen Vorsprung konnte man sukzessiv ausbauen und da Chemnitz seinen Schwächen aus der ersten Halbzeit treu blieb, lautet der Spielstand vor dem letzten Viertel 55:31. Bester Spieler auf Würzburger Seite waren Dourisseau und Betz, die bis dato 16 und 14 Punkte auf ihrem Konto hatten.
Letztlich deutlicher Sieg
Im letzten Viertel boten die Gastgeber den 2.965 Fans in der s.Oliver Arena ein routiniertes, nicht immer ansehnliches Basketballspiel. Ein paar Dunkgings trösteten die Ränge, so dass man bereits fünf Minuten vor Ende bei einem Spielstand von 66:38 „Gegen Würzburg kann man mal verlieren“ anstimmten. Die Chemnitzer gaben sich nun völlig auf und die Baskets gewinnen verdient mit 74:44 und bleiben mit acht Siegen und 1einer Niederlage Tabellenführer der ProA.
Stats & Figures
Beste Scorer bei den Baskets waren Dourisseau mit 24 (MVP), und Betz mit 14 Punkten
Bester Rebounder wie gewohnt war Fenn mit 9

