Romreise der CSU-Kreisverbände Würzburg Stadt und Land
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Würzburg erleben
26. November 2014

Symbolbild Würzburg
Mit mehreren Bussen nach Rom
Mit mehreren Bussen des Reisebüros Dürrnagel machten sich die CSU-Kreisverbände Würzburg Stadt und Land unter der Leitung von Ludwig Stamm auf dem Weg nach Rom. Die Studienreise führte durch die Landschaften des Apennin und der Toskana über Orvieto in die ewige Stadt, wo man die berühmten Baudenkmäler wie das Kolosseum, das Forum Romanum, den Trevi -Brunnen, Lateran (Papstkirche) sowie Sankt Paul vor den Mauern und die Engelsburg besichtigte.
Grab des Würzburgers Johann Martin von Wagner
Beeindruckend war die Audienz des Papstes Franziskus auf dem Petersplatz und der Besuch des Petersdomes mit dem Katakomben. Stadtrat Willi Dürrnagel und der frühere Vorsitzende des Stadtjugendringes Wolfhard Preuss besuchten noch den (deutschen und flämischen) Friedhof Campo Santo Teutonico, wo man am Grab des am 24. Juni 1777 in Würzburg geborenen Johann Martin von Wagner seiner gedachte. Der Maler, Bildhauer, Kunstsammler und Kunstagent König Ludwigs I. ist am 8. August 1858 in Rom gestorben. Er schenkte seine umfangreiche Kunstsammlung dem heute nach ihm benannten Martin-von-Wagner-Museum der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, das damit zu einem der größten Universitätsmuseen Europas wurde.
Zusammentreffen mit dem Präfekt der Glaubenskongregation
Aufschlussreich war auch das Zusammentreffen von Willi Dürrnagel und Wolfhard Preuss mit einem der wichtigsten Männer des Vatikans, dem früheren Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller, der in den Stand eines Kardinals erhoben wurde und seit zwei Jahren Präfekt der Glaubenskongregation in Rom ist. Der Besuch der Villa Adriana-Hadriansvilla und von Assisi beschloss die Reise der Würzburger Gruppe.
Pressemitteilung der Stadt Würzburg

