Grüne Festung als Zeichen gegen die Todesstrafe

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Würzburg erleben

28. November 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Zeichen für weltweite Abschaffung der Todesstrafe

In Würzburg leuchtet am Sonntag, 30. November, die Festung Marienberg wieder in grünem Licht. Damit zeigt sich Würzburg mit der Forderung, die Todesstrafe weltweit abzuschaffen, solidarisch. Um auf dieses Thema aufmerksam zu machen beteiligt sich die Stadt Würzburg erneut an der Aktion „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“.

1.500 Städte in 87 Ländern

Über 1.500 Städte in 87 Ländern haben sich der Aktion angeschlossen und symbolisieren durch die Beleuchtung einer charakteristischen Sehenswürdigkeit ihre Solidarität. Überall auf der Welt leuchtet es grün: Sei es das Kolosseum in Rom, in Berlin der Rathausturm oder eben in Würzburg die Festung – überall zeigen Menschen ihre Verbundenheit mit der Idee der italienischen Gemeinschaft Sant’Egidio, die Todesstrafe abzuschaffen.

30. 11. als Welttag gegen die Todesstrafe

Seit dem 30. November 2002 führt sie den Welttag gegen die Todesstrafe durch. Dieses Datum ist dem Jahrestag des 30. November 1786 gewidmet, an dem das Großherzogtum Toskana als erster Staat der Welt Todesstrafe und Folter abgeschafft hat.

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