Autofahrer auf A 3 augenscheinlich unter Drogeneinfluss

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2. Dezember 2014

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

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Autobahnfahnder unterbinden Weiterfahrt

WÜRZBURG. Einen augenscheinlich unter Einfluss von Betäubungsmitteln stehenden Autofahrer, der zudem etwas Rauschgift mitführte, haben Fahnder der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried am Montagabend auf der A 3 vorübergehend aus dem Verkehr gezogen.

Auffälligkeiten bemerkt

Gegen 18:15 Uhr kontrollierten die Beamten den Fahrer eines Skoda. Dabei bemerkten sie bei dem 46-jährigen Mann drogentypische Auffälligkeiten und hatten den Verdacht, dass er unter Einwirkung von Rauschmitteln stand. Darauf angesprochen, räumte der in Österreich wohnhafte Autofahrer ein, am Vortag einen Joint geraucht zu haben. Ein Test zeigte auch an, dass Cannabisprodukte konsumiert worden waren. Außerdem übergab der Ertappte den Ordnungshütern eine Dose mit mehreren Gramm Marihuana. Er hatte es in seinem Gepäck untergebracht. Dann musste der Mann eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Nach einer Zwangspause von mehreren Stunden, nachdem die Symptome des Drogenkonsums nicht mehr festzustellen waren, durfte er die Fahrt fortsetzen.

Das Ergebnis der Blutuntersuchung muss nun noch abgewartet werden. Bestätigt sich der Verdacht der Beamten, hat der Autofahrer mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro, 2 Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot von 1 Monat zu rechnen.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.
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