Einbrüche in Würzburg: Mehrere tausend Euro Beute

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Würzburg erleben

14. Januar 2015

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Insgesamt vier Mal aktiv

WÜRZBURG / LENGFELD UND FRAUENLAND. Insgesamt vier Mal sind Einbrecher im Bereich Würzburg in der Zeit von Freitag bis Dienstag aktiv gewesen. Dabei erbeuteten sie u. a. Schmuck und Bargeld. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. Die Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Würzburg.

Balkontüre aufgehebelt

Im Pilziggrund hatten Unbekannte gleich zweimal die Abwesenheit der Bewohner genutzt. In zwei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses gelangten sie jeweils über eine aufgehebelte Balkontüre. Mit mehreren hundert Euro Bargeld machten sich die Diebe wieder aus dem Staub. Die Tatzeit liegt im ersten Fall möglicherweise zwischen Freitag, 18:00 Uhr, und Montag, 20:00 Uhr, und im zweiten Fall am Samstag zwischen 09:00 Uhr und 11:30 Uhr. Der Sachschaden wird in beiden Fällen auf ca. 500 Euro geschätzt.

Mit Schmuck und Bargeld geflohen

In der Nopitschstraße im Frauenland waren Täter ebenfalls in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses eingestiegen. Nachdem sie das Schlafzimmerfenster aufgehebelt hatten, durchsuchten sie die Räume und verschwanden mit Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren hundert Euro. Die Tatzeit liegt hier am Dienstag zwischen 16:15 Uhr und 19:15 Uhr. Der Sachschaden hält sich mit 100 Euro einigermaßen in Grenzen.

Einbrecher gestört

Von zurückkehrenden Bewohnern eines Reihenhauses im Gerbrunner Weg waren Unbekannte offensichtlich bei einem Einbruch gestört worden. Zunächst hatten sie die Balkontüre des Wohnzimmers aufgehebelt und anschließend auch Schranktüren geöffnet. Da die Geschädigten aber zwischenzeitlich nach Hause gekommen waren, zogen die Täter ohne Beute von Dannen. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 500 Euro.

Zeugen, die in den jeweiligen Tatzeiträumen verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Würzburg unter Tel. 0931/457-1732 melden.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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