s.Oliver Baskets im ausverkauften RASTA-Dome

Anzeige

Würzburg erleben

16. Januar 2015

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

70 Fans beim Spiel gegen RASTA Vechta dabei

Gleich vier interessante Heimspiele in Serie gegen Jena, Gotha, Heidelberg und Gießen warten ab der kommenden Woche auf ProA-Tabellenführer s.Oliver Baskets und seine Fans. Vorher steht aber noch eine der längsten Ausfährtsfahrten der Saison auf dem Programm: Gut 450 Kilometer auf der A7 Richtung Norden, zum Duell der Bundesliga-Absteiger bei RASTA Vechta. Die Partie im mit 3.140 Zuschauern ausverkauften RASTA Dome beginnt am Samstag um 20:00 Uhr.

Hinspiel brachte einen 101:67 Heimsieg

Das Hinspiel in der Würzburger s.Oliver Arena brachte einen 101:67-Heimsieg und war damit einer der Höhepunkte im bisherigen Saisonverlauf für den Spitzenreiter. Das Ergebnis ist auch durchaus symptomatisch für die Saison des Gegners: Während der von seinen Fans zum „geilsten Club der Welt“ gekürte Sportclub aus Vechta in eigener Halle fast immer alles im Griff hat (sieben Siege – zwei Niederlagen), lief auswärts bisher nur wenig zusammen: Zwei Siege und sechs Niederlagen „on the road“ sind die schwächste Bilanz unter den ersten zwölf Teams der ProA-Tabelle. Die Auswärtsschwäche ist auch der Hauptgrund dafür, dass der Zuschauerkrösus der Liga seinen eigenen Ansprüchen etwas hinterher läuft und derzeit nur auf dem achten Tabellenplatz zu finden ist. Dass es in der ProA keine leichten Auswärtsspiele gibt, mussten allerdings auch die s.Oliver Baskets zuletzt mehrfach erfahren: In Gießen und in Bamberg gegen Baunach brauchte der Tabellenführer am Ende der regulären Spielzeit zweimal das Glück des Tüchtigen und gewann erst nach Verlängerung.

Wiedersehen mit Dennis Tinnon

In Vechta treffen Doug Spradley und seine Schützlinge auf einen ehemaligen Kollegen: Dennis Tinnon wechselte erst im Dezember von Würzburg nach Vechta und ist einer von sechs US- Amerikaner im aktuellen Kader des Tabellenachten. Er werde „ohne besondere Emotionen“ in das Spiel gegen seinen Ex-Club gehen, so der 26-Jährige, der in seinen vier Partien 8,3 Punkte und 8 Rebounds für die Niedersachsen erzielt hat.

Interessante Heimspiele

Nach der Niedersachsen-Reise hält der ProA-Spielplan dann gleich vier interessante Heimspiele in Folge für die Unterfranken und ihre Anhänger bereit: Gegen alle vier Gegner gab es in der Hinrunde enge und spannende Spiele In Jena (24. Januar, 19 Uhr) haben die s.Oliver Baskets nur mit zwei Punkten Differenz gewonnen, in Gotha (31. Januar, 19 Uhr) und Heidelberg (8. Februar, 17 Uhr) jeweils verloren und in Gießen (14. Februar, 19 Uhr) die hart umkämpfte Partie erst nach Verlängerung für sich entschieden. Tickets wir immer im Vorverkauf bei baller’s planet in der Karmelitenstraße und im Online- Ticketshop der s.Oliver Baskets bei CTS Eventim

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der s.Oliver Baskets. 

Banner2
Topmobile2