Unsere 5 besten Lerntipps für den Prüfungsstress
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Würzburg erleben
16. Januar 2015

Symbolbild Würzburg
Klausurphase? Kein Problem!
Es ist mal wieder soweit. Was zu Beginn des Semesters nur ganz schwach am Horizont zu erkennen ist, wird mit dem Voranschreiten der Vorlesungszeit aus dem nichts genauso klar wie gefürchtet: Die Klausurphase. Wohl jeder Studi kennt das Unwohlsein, das sich in einem breit macht, sobald die großen Semesterprüfungen in Sichtweite geraten. Unser Tipp: Bloß nicht unterkriegen lassen! Ganz egal, wie groß der Berg an Arbeit zu Beginn der Lernphase auch erscheinen mag, mit diesen Tipps aus unserer Redaktion lässt sich garantiert jedes Klausurmonster bändigen.
Der frühe Vogel fängt den Wurm
Einer der verbreitetsten Sätze vor anstehenden Prüfungen ist ohne Zweifel: „Ich brauche den Druck zum Lernen“. Immer wieder nutzen Studis diese beliebte Ausrede, um die Bücher noch so lange wie möglich geschlossen zu lassen. Klar, das Kurzzeitgedächtnis hat uns mit Sicherheit schon die ein oder andere gute Note verschafft, allerdings bleiben die Themen so nur in den wenigsten Fällen auch wirklich dauerhaft im Kopf. Besonders beim zeitgleichen Vorbereiten auf mehrere Prüfungen ist es wohl nahezu unmöglich, alle wichtigen Dinge verlässlich zu behalten. Also gilt trotz anfänglicher Motivationsprobleme: Möglichst früh mit der Vorbereitung beginnen!
Lernplan aufstellen
Ein Lernplan kann wahrlich Wunder bewirken – besonders dann, wenn man ihn auch einhält. Überlegt Euch zu Beginn, welche Themengebiete für Eure Prüfungen wichtig sind. Welche davon sind schwieriger und müssen intensiver wiederholt werden? Was interessiert Euch vielleicht sogar so sehr, dass das Lernen teilweise „Spaß“ bringt? Wann habt Ihr wie viel Zeit, die in die Vorbereitung investiert werden kann? Wichtig ist, Ziele für einzelne Lerntage festzulegen und durchaus auch an eventuelle Wiederholungsphasen zu denken. Nur wer seinen Lernplan realistisch aufstellt, hat auch eine Chance ihn erfolgreich umzusetzen. Kleine Anfangsschwierigkeiten lassen sich übrigens am ehesten bewältigen, indem man mit den leichtesten oder interessantesten Teilen beginnt.
Ruhige Umgebung schaffen
Sowohl Lärm als auch häufige Unterbrechungen können die effektiven Lernphasen erheblich stören. Sorgt also dafür, dass Ihr einen ruhigen Raum ohne viele Ablenkungsmöglichkeiten zur Verfügung habt. Falls der angeschaltete Laptop oder das plötzliche Verlangen endlich mal wieder das Zimmer aufzuräumen Euch zu sehr abhalten, verlegt den Lernort besser in eine Bibliothek – dort ist höchstwahrscheinlich sogar noch zusätzliches Material zu finden. Besonders in der Smartphone-Generation ist aber auch am noch so ruhigen Ort Vorsicht geboten: Lasst Euch nicht von den neusten Facebook Feeds oder WhatsApp Nachrichten ablenken. Immer dran denken – nur die Nettolernzeit bringt wirklich was.
Pausen sind das A und O
Zwar sollten sie nicht überwiegen, aber ab und an mal eine Arbeitspause einzulegen, hat noch niemandem geschadet. Ganz im Gegenteil! Nehmt Euch immer mal wieder ein paar Minuten, um Euren Körper zu entspannen und vor allem das Gehirn mit frischem Sauerstoff zu versorgen. Hier heißt die Devise: Entweder Fenster auf und Stoßlüften oder noch viel besser: Einfach selbst eine Weile an der frischen Luft verbringen – in Kombination mit Bewegung gleich doppelt gut.
Trotz allem: Ruhig bleiben
Panik vor Prüfungen führt zu nichts. Lasst Euch, wenn möglich, nicht von Kommilitonen anstecken, die den ganzen Hörsaal mit Nervosität verrückt machen. Haltet Euch halbwegs an den Lernplan, motiviert Euch immer wieder aufs Neue und bleibt entspannt und positiv – dann geht bestimmt auch in dieser Klausurphase nichts schief.
Gedächtnistipps vom Wettkönig
Für alle, die ihr Gedächtnis dauerhaft lernfähiger machen wollen: Schaut doch mal in unser Video mit dem Würzburger Wettkönig Christian Schäfer. Er verrät darin seine ganz persönlichen Tipps & Tricks für das effektive Gedächtnistraining.

