s.Oliver Baskets wollen auch gegen Heidelberg Revanche

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Würzburg erleben

6. Februar 2015

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

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Die Heimspielwochen gehen weiter

Drittes Heimspiel in Serie für die s.Oliver Baskets: Nach den knappen Siegen gegen Jena und Gotha will der Tabellenführer der ProA auch am 21. Spieltag gegen die MLP Academics Heidelberg zuhause ungeschlagen bleiben. Sprungball zum elften Heimspiel der Saison ist am Sonntag um 17 Uhr in der s.Oliver Arena. Es gibt noch Tickets aller Kategorien, die Tageskasse öffnet um 15:30 Uhr.

Sieg in der Verlängerung gegen Gotha

Einen Buzzer-Beater von Carlos Medlock und die Verlängerung brauchten die s.Oliver Baskets, um sich am vergangenen Wochenende bei den OeTTINGER Rockets Gotha für die Niederlage im Hinspiel zu revanchieren. Auch gegen Heidelberg haben die Schützlinge von Headcoach Doug Spradley noch etwas gut zu machen: In der Sporthalle des Heidelberger Olympia-Stützpunkts kassierten sie Anfang November in der zweiten Halbzeit einen 22:0-Lauf der Akademiker und am Ende mit 77:86 die erste Niederlage der Saison.

Heidelberg eins der auswärtsstärksten Teams der Liga

Der Erfolg gegen den Spitzenreiter war keine Eintagsfliege: Die Mannen des erfahrenen Trainers Frenki Ignjatovic, der in Heidelberg nach drei Jahren in Langen und sechs Spielzeiten in Kirchheim in seiner zehnten Zweitliga-Saison an der Seitenlinie steht, haben sieben ihrer letzten zehn Spiele gewonnen. Trotz einer Niederlage am vergangenen Samstag in Paderborn, mit der eine sechs Partien dauernde Erfolgsserie zu Ende ging, gehören sie zu den auswärtsstärksten Teams der Liga (6 Siege / 3 Niederlagen). Im Hinspiel war es Rookie-Center Waverly Austin mit 21 Punkten, 11 Rebounds und 3 Blocks, der den s.Oliver Baskets – neben Kelvin Martin (17 Punkte) und Spielmacher Marco Grimaldi (16 Punkte / 8 Assists) – die größten Probleme bereitete.

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Neu im Team: US-Guard Ahmad Smith

Auf den erfahrenen Grimaldi muss Coach Ignjatovic nach einer Knöchelverletzung am Sonntag in Würzburg verzichten. Neu im Team der Akademiker ist dafür US-Guard Ahmad Smith, der im Oktober bereits mit RASTA Vechta in der s.Oliver Arena zu Gast war. In seinen ersten vier Spielen als Heidelberger kam der 30-Jährige auf 3 Punkte, 3,5 Assists und 4,3 Rebounds im Schnitt. Im Hinspiel ebenfalls nicht dabei war Power Forward Anthony Criswell – der Rookie erzielt 6,8 Punkte im Schnitt.

Shooting Guard Brad Tinsley mit 17,4 Punkten pro Spiel

Angeführt wird die Heidelberger Scorerliste von Shooting Guard Brad Tinsley, der mit 17,4 Punkten pro Spiel zu den gefährlichsten Angreifern der ProA gehört. Dass die Heidelberger zu den athletischsten Teams der Liga gehören, zeigen zwei Zahlen: Nur Gotha hat bisher mehr Rebounds geholt als die MLP Academics. Bei den Blocks liegen die Heidelberger mit 4,2 pro Spiel sogar einsam an der Spitze. Und noch in einer weiteren Kategorie sind die Akademiker ligaweit ganz vorne: Keine Mannschaft hat bisher weniger Fouls auf dem Konto.

Livestream dieses Mal mit Brazzo Henneberger und Chris Gabold

Das Heimspiel gegen die MLP Academics Heidelberg wird präsentiert von der VR-Bank Würzburg. Sprungball in der s.Oliver Arena ist am Sonntag um 17 Uhr. Die Tageskasse öffnet um 15:30 Uhr, im Vorverkauf gibt es die Tickets als „Print@Home“ im Online-Ticketshop der s.Oliver Baskets bei CTS Eventim und bei „baller’s planet“ in der Karmelitenstraße 26. Der kostenlose Livestream aus der Turnhölle mit den Kommentatoren Christoph „Brazzo“ Henneberger und Christian Gabold startet um 18:45 Uhr auf soliver-baskets.de/livestream und sportdeutschland.tv/zweite-basketball-bundesliga.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der s.Oliver Baskets. 

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