Junge Liberale für öffentliche W-LAN-Hotspots

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Würzburg erleben

10. Februar 2015

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Würzburg soll durch freies Surfen noch attraktiver werden

Der neue Kreisvorstand der Jungen Liberalen fordert die Stadt Würzburg dazu auf
öffentliche W-LAN-Hotspots an den Sehenswürdigkeiten und öffentlichen Plätzen der Innenstadt einzurichten. Dazu erklärt der Kreisvorsitzender Florian Kuhl : „Es geht uns darum Würzburg weiter voran zu bringen. Im digitalen Zeitalter, in dem nahezu jeder ein Smartphone oder Tablet besitzt, stärken freie W-LAN-Hotspots die Attraktivität der Innenstadt immens. Zum einen sind positive Auswirkungen auf den Einzelhandel und auch auf den Tourismus zu erwarten – ein gewaltiger Mehrwert für die Stadt.“

Andere Städte besitzen bereits ein öffentliches Netz

Die Stadt Schweinfurt war Ende vergangenen Jahres mit gutem Beispiel vorausgegangen, auch in München gibt es bereits seit Längerem kostenfreie Internetnutzung in der Innenstadt. „Mit den Hotspots kann natürlich auch ein touristisches Konzept verbunden werden. Beispielsweise kann die Startseite eines Hotspots direkt als Informationsplattform für die jeweilige Sehenswürdigkeit dienen.“, erläutert Kuhl die Vorstellungen der Jungen Liberalen. „Würzburg kann davon nur profitieren, die Stadt sollte also ihre Chance nutzen sich weiterzuentwickeln. Andere Städte sind hier bereits einen Schritt weiter und haben gute Erfahrungen damit gesammelt. Nun wollen wir, dass auch Würzburg seinen Bürgern das freie Surfen in seiner Innenstadt ermöglicht.“

Mögliche Bedingungen

Die Jungen Liberalen diskutierten ebenfalls die möglichen Bedingungen eines solchen Unternehmens. So sollen illegale oder jugendgefährdende Internetseiten auf den Hotspots gesperrt sein. Außerdem soll der Zugang zeitlich begrenzt sein, um wirtschaftlichen Nachteil für Internetanbieter zu vermeiden. „Insgesamt überwiegen die Vorteile deutlich, es wäre ein großer Schritt in Richtung Moderne. Kurzum : Wir wollen freies Surfen für freie Bürger“, meint Kühl abschließend.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der JuLis Würzburg.

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