111 Würzburger Orte: Ehemalige Leighton Barracks

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Würzburg erleben

18. Februar 2015

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Das amerikanische Würzburg

Die Amerikaner kamen gegen Ende des zweiten Weltkrieges, genauer zu Ostern 1945, nach Würzburg. Die deutschen Soldaten versuchten sie mit den Sprengungen der Brücken aufzuhalten. Eine Woche dauerte der Kampf um Würzburg, mit vielen Verlusten auf beiden Seiten. Die danach errichteten Kasernen auf dem Hubland dienten den stationierten GI’s als Zuhause.

Von Feinden zu Freunden

Über 60 Jahre prägten die amerikanischen Soldaten das Stadtbild von Würzburg. Sie wurden zu Freunden und lebten auf dem Gelände, mit einem Kino und der größten amerikanischen Mall in Europa fast wie in ihrer Heimat, solange bis die Soldaten 2009 abzogen und das Areal um die Leighton Barracks geschlossen wurde.

Die ganze Geschichte

Was die Stadt seither für Ideen rund um das Gelände auf dem Hubland hat, erfahrt Ihr in dem Buch „111 Orte in und um Würzburg die man gesehen haben muss“ von Bernhard Horsinka und Renate Bugyi-Ollert. Roland Flade beschäftigte sich noch eingehender mit dem neuen Stadtteil Hubland. In seinem Buch „Würzburgs neuer Stadtteil Hubland“ zeigt er bisher unveröffentlichte Bilder, zum Teil aus privaten Alben, und die Geschichte des Hublands vom 18. Jahrhundert bis heute. Diese und viele weitere Produkte rund um Würzburg findet Ihr in unserem Wü-Shop.

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