111 Würzburger Orte: Der Dencklerblock
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Würzburg erleben
12. März 2015

Symbolbild Würzburg
Ein Gebäude aus den 20er Jahren
Gebaut wurde die Wohneinheit in den 1920er Jahren. Hier fanden zuerst überwiegend Beamte und Arbeiter ein Zuhause, später dann Offiziere. Diese kamen durch die verstärkte Wohnortnahme von Offizieren und Soldaten in der Zellerau in den Dencklerblock. Insgesamt gab es in den 30er Jahren vier Kasernen und über 8.000 Soldaten im Stadtgebiet von Würzburg. So gehörte Würzburg zu einem der größten Militärstandorte in Deutschland.
Ein Bau mit Kultstatus
Gut 30 Jahre nach dem Bau wurde er von Heinz Denckler erworben und erhielt so seinen Namen. Mittlerweile ist der Dencklerblock zu einem Raum für alle Arten von Menschen geworden. Vor allem viele Studenten leben hier in Wohngemeinschaften zusammen, aber auch viele Familien mit Kindern sind hier anzutreffen.
Die ganze Geschichte
Was es mit den Denckler-Lichtspielen und der Angst vor Gentrifizierung auf sich hat, erfahrt Ihr im Buch “111 Orte in und um Würzburg die man gesehen haben muss” von Bernhard Horsinka und Renate Bugyi-Ollert. Diese und viele weitere Produkte rund um Würzburg findet Ihr in unserem Wü-Shop.

