FDP mehrheitlich für Abriss und Neubau des MOZ
Anzeige
Würzburg erleben
13. März 2015

Symbolbild Würzburg
Neuer Kreisvorsitzender der FDP Würzburg: Prof. Dr. Andrew Ullman
Die Würzburger Freien Demokraten haben bei ihrer letzten Mitgliederversammlung einige Ämter im Kreisvorstand neu besetzt. Zum neuen Vorsitzenden wurde Andrew Ullmann (52) gewählt. Der verheiratete Vater zweier Kinder ist Universitätsprofessor und Mediziner. Er übernimmt das Amt des FDP-Kreisvorsitzenden von Berthold Haustein, der aus persönlichen Gründen zurückgetreten ist. Haustein hat die Würzburger FDP durch vier Wahlen begleitet und wird auch in Zukunft dem Vorstand angehören. Ebenso dem Vorstand angehören die neu gewählten Beisitzer Maxi Graf und Wolfgang Bauer sowie als Stellvertreter Jochen Pfleger.
Für den Abriss und Neubebauung des MOZ
Ullmann plädierte für sachlich, motivierte liberale Politik zum Nutzen der Stadt. “Diese Mannschaft ist motiviert, gute liberale Politik für Würzburg anzubieten!“ sagte der Vorsitzende. Er und die Mehrheit der FDP-Mitglieder in der Versammlung bestätigten erneut, dass Sie sich für den Abriss und anschließende Neubebauung von Mozartareal und Kardinal-Faulhaber-Platz einsetzen.
FDP will Bürgerbefragung
Die Würzburger Freien Demokraten begrüßen hierzu ausdrücklich die Bürgerbefragung, die die Stadtverwaltung auf den Weg bringen wird. Neben der Entstehung neuer Tiefgaragenplätze sollen Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie, Wohnbebauung und, wenn möglich, kulturelle Nutzungen ermöglicht werden. In der Bürgerbefragung sehen die Liberalen ein Instrument der direkten Demokratie und somit gute Chancen das Projekt MOZ auch erfolgreich und zeitnah umzusetzen.
Gegen den Entwurf des eHealth-Gesetz
In der Kreismitgliederversammlung stimmten die Freien Demokraten gegen den Entwurf zum eHealth-Gesetz. Die FDP sieht das Sammeln und die Weitergabe sensibler Gesundheitsdaten kritisch. Engagiert will die Würzburger FDP sich für die Bewerbung Würzburgs als Kulturhauptstadt 2025 einsetzen. Hierzu werden in den kommenden Wochen weitere Informationsveranstaltungen angeboten werden.
Diese Meldung beruht auf einer Pressemitteilung der FDP Würzburg.

