Koenig & Bauer schreibt keine roten Zahlen mehr
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23. März 2015

Symbolbild Würzburg
Koenig & Bauer im Plus
Der Druckmaschenhersteller Koenig & Bauer (KBA) schreibt laut Angaben von DIE WELT keine roten Zahlen mehr. Der fast abgeschlossene Konzernumbau sorgte dafür, dass das Unternehmen 2014 einen Gewinn verbuchen konnte.
Gewinn von 0, 3 Millionen Euro
Aus 1, 1 Milliarden Euro an Umsätzen erzielte der Konzern 2014 einen Gewinn von 0,3 Millionen Euro, was das Unternehmen laut DIE WELT am Freitag in Würzburg mitteilte. Trotz ähnlicher Einnahmen im Vorjahr, musste KBA 2013 ein Minus von mehr als 153 Millionen verbuchen.
Sinkender Mitarbeiterverlust
Zum Teil hätte das an den hohen Kosten für den Personalabbau bei KBA gelegen. 2014 verzeichnete der Konzern allerdings einen Mitarbeiterverlust von knapp 700 Mitarbeitern weniger als im Vorjahr. Derzeit sind bei KBA rund 5700 Mitarbeiter beschäftigt. 2015 zielt der Druckmaschinenhersteller ein ähnliches Plus-Geschäft wie 2014 an.
Diese Meldung beruht auf Informationen von DIE WELT.

