Patrick Schmidt kehrt zurück zu den Rimparer Wölfen

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Würzburg erleben

7. April 2015

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

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Vor 2 Jahren nach Hüttenberg

Vor zwei Jahren verließ Patrick Schmidt schweren Herzens die Handballer aus der Marktgemeinde Richtung Hüttenberg. Der augenscheinlich richtige Schritt für den talentierten Handballer nach oben. In nur zwei Jahren war der Jugendnationalspieler zum Publikumsliebling und Erfolgsgarant für den Aufstieg der Rimparer avanciert.

Wieder Teil des Wolfsrudels

Nach nun zwei Jahren beim hessischen Zweitligisten TV 05/07 Hüttenberg kehrt der „verlorene Sohn“, der in der kommenden Woche seinen dreiundzwanzigsten Geburtstag feiert, zum Wolfsrudel nach Rimpar zurück. Zwischenzeitlich mauserten sich die Wölfe aus Rimpar zum geachteten Zweitligateam und sorgten in der laufenden Saison für Furore, der TV 05/07 dagegen steckt mit sieben Punkten Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz auf dem vorletzten Tabellenplatz fest.
Roland Sauer freut sich das junge Talent nach Rimpar zurückholen zu können: „Patrick passt einfach in unsere junge, erfolgshungrige Mannschaft. Er ergänzt ungemein gut den bestehenden Kader und sorgt für mehr Varianz in unserem Spiel. Der Abschied fiel Patrick und ganz Rimpar damals ungemein schwer. Wir freuen uns umso mehr, dass er jetzt zurückkommt.“

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Schwerer Abschied, schöne Rückkehr

Patrick Schmitt, den ganz Rimpar nur liebevoll „Paddi“ nennt, freut sich: „Es ist einfach wahnsinnig toll nach Rimpar zurück zu kehren! Der Abschied mit dem Aufstieg vor zwei Jahren war für mich richtig schwer – umso schöner ist es jetzt für mich wieder ein Teil der Rimparer Buben sein zu können. Es ist bewundernswert, was hier in den letzten beiden Jahren passiert ist, man hat eine Mannschaft und ein Umfeld das gemeinsam hart für ihren Erfolg arbeitet und an einem Strang zieht – was sich auszahlt! Das ist genau das was ich möchte und brauche!“. Auch die Rimparer Handballfamilie freut sich sehr und heißt ihn herzlich willkommen.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Rimparer Wölfe.

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