Wohnungsnot ? Studierendenvertretung fordert mehr Unterstützung
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sophiascheder
20. April 2015

Symbolbild Würzburg
Würzburg als Schwarmstadt
Zum diesjährigen Sommersemester sind rund 260 Studenten mehr an der Uni Würzburg und rund 200 Studenten mehr an der FHWS als im vorherigen Jahr eingeschrieben. Somit ziehen immer mehr junge Leute und Studenten in unsere knapp 134.000 Einwohner Stadt. Wer schon die letzten Semester auf Wohnungssuche war, kann sich vorstellen was nun mit dem Wohnungsmarkt passiert.
„Die staatliche Förderung lässt zu Wünschen übrig“
Zum diesjährigen Wintersemester ist allerdings geplant, dass am Campus Nord ein weiteres Wohnheim entstehen soll. Das Studentenwerk macht in einer Mitteilung darauf aufmerksam, dass die Studierendenvertretung eine höhere Bereitschaft und auch Unterstützung aus staatlichen Fördermitteln fordert, um neue Wohnheime zu errichten. Nach der Meinung der Studierendenvertretung, sind die meisten Wohnungen beinahe unbezahlbar. Die staatliche Förderung liese, laut Hein, einem Mitglied des Sprecher- und Sprecherinnenrats der Studierendenvertretung der Uni Würzburg, zu Wünschen übrig.
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