Der Mai kann kommen: 20 Meter hohes Schmuckstück am Markt

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Würzburg erleben

21. April 2015

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Symbol der internationalen Ausrichtung und Vernetzung

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen schwebte bereits am 21. April der Würzburger Maibaum am Unteren Markt ein. Bürgermeister Dr. Adolf Bauer begutachtete mit Gartenamtsleiter Dieter Müller das vorsichtige Rangieren des tonnenschweren Rotfichten-Stammes, der die Wappen aller zehn Würzburger Partnerstädte trägt. „Der Baum symbolisiert die internationale Ausrichtung und Vernetzung unserer Stadt. In der heutigen Zeit eine wichtige Botschaft.

Maibäume auch in anderen Stadtteilen

„Ich hoffe, er bereitet den Würzburgern und allen Gästen wieder viel Freude“, erklärte Dr. Bauer und vergaß auch nicht, sich bei den Sponsoren im Hintergrund zu bedanken. Rudi May ist seit vielen Jahren Namenspatron dieses 20 Meter hohen Schmuckstücks in unmittelbarer Nähe der Marienkapelle und in diesem Jahr sorgte im Vorfeld auch das Büro Würzburg International dafür, dass alle Wappen der Partnerstädte auf vier Kontinenten wie auch das Europaschild und das Frankenschild neu in der Sonne glänzen.

Das Gartenamt Würzburg hat auch nach der Verankerung des Maibaumes im Zentrum der Stadt noch viel bis zum Tag der Arbeit zu tun. In Grombühl, am Heuchelhof, in Lengfeld, der Sanderau, Heidingsfeld, Rottenbauer, Oberdürrbach, Unterdürrbach, Versbach und der Zellerau werden ebenfalls Maibäume errichtet.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg

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