Soll Chemo-Ambulanz der Universitätsfrauenklinik „Onko-Team 2015“ werden?

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Würzburg erleben

21. April 2015

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

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17 Bewerbungen um den Titel

Die Konferenz Onkologischer Krankenpflege (KOK) in der Deutschen Krebsgesellschaft und der Krebsverband Baden-Württemberg vergeben in diesem Jahr die Auszeichnung „Deutschlands Onko-Team 2015“. Bundesweit haben sich 17 Einrichtungen um den Titel beworben – darunter auch die Chemotherapie-Ambulanz der Würzburger Universitätsfrauenklinik.

Hohe Leistung & Engagement

Hier werden Chemotherapien nach den modernsten Standards bei täglich bis zu 30 Patientinnen mit Unterleibs- und Brustkrebs durchgeführt, so die Universitätsklinik. Die auf der Homepage der KOK veröffentlichte Bewerbung der Würzburger Einrichtung mache deutlich, dass das Pflegeteam diese medizinisch hochqualitative Leistung durch großes menschlich-empathisches Engagement unterstütze.

Versorgungsqualität krebskranker Menschen steigern

Teilnehmen konnten alle Pflegeteams, die krebskranke Menschen betreuen und behandeln. In der Ausschreibung zum Wettbewerb heißt es: „Die Auszeichnung soll dazu motivieren, die Kriterien erfolgreicher Zusammenarbeit zu erkennen und wertzuschätzen. Teamarbeit in der Onkologie fördern heißt, die Versorgungsqualität krebskranker Menschen zu steigern.“

Vorentscheid bis 1. Mai

Noch bis 1. Mai dieses Jahres läuft der Vorentscheid im Wettbewerb um „Deutschlands Onko-Team 2015“. Zum Erfolg der Würzburger Bewerbung kann aktuell jeder beitragen: Im Vorentscheid werden die besten zehn Teams durch eine öffentliche Online-Abstimmung herausgefiltert. Aus diesen Top Ten kürt dann eine Jury die Sieger.

Warum Würzburg?

Auf der KOK Homepage heißt es unter anderem, dass das Würzburger Team die Patientinnen genau kennt, auf persönliches Engagement setzt, Sicherheit durch Konstanz gewährleistet und auf eine humorvolle Art eine gute Atmosphäre schafft. Wenn Ihr auch dieser Meinung seid, dann könnt Ihr hier für das Team aus Würzburg stimmen: http://www.kok-krebsgesellschaft.de

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Universitätsklinik Würzburg.

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