„Let’s pop together“ – Moderner Chorgesang im Doppelpack

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Würzburg erleben

22. April 2015

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Ein besonderes Chorprojekt

Am 25. und 26. April erwartet das Publikum im Radlersaal in Heidingsfeld ein Chorprojekt besonderer Art, denn an beiden Tagen stehen ab 19.30 Uhr zwei Stunden quer durch sehr unterschiedliche Musikgenres auf dem Programm. Der Titel „Let’s pop together“ gibt zwar die hauptsächliche Richtung vor, aber bei Queen darf man gespannt sein, wie auch Rockballaden von Freddie Mercury mit achtstimmigem Chor umgesetzt werden.

Ein musikalisches „Come together“

Die beiden Chöre, die dieses musikalische „Come together“ auf die Bühne bringen, sind in ihren jeweiligen Regionen schon echte Insidertipps und wollen nun einem breiten Publikum zeigen, wie sich ihr ganz eigener musikalischer Stil sowohl ergänzt als auch unterscheidet. Daher werden beide sowohl allein Kostproben aus ihrem Repertoire zum Besten geben als auch miteinander, d.h. dann mit rund 60 Sängerinnen und Sängern auf der Bühne das Publikum begeistern.

Sotto Voce und Da Capo

Sotto Voce, der Chor des schwul-lesbischen Würzburger WuF-Zentrums, besteht seit acht Jahren und ist regelmäßig bei eigenen Konzerten in der Evangelischen Studentengemeinde zu hören. Die Chorleiter Marc Arleth, Patrick Witzel und Oliver Gerber schreiben fast alle Chorsätze für Sotto Voce selbst, wobei raffinierte Medleys in den letzten Jahren ihre besondere Spezialität geworden sind. Davon wird man sich bei „Let’s pop together“ überzeugen können.

Schon in Jugendjahren haben Witzel und Arleth gemeinsam mit Andrea Groh, der Chefin von Da Capo, bei diversen Workshops und einem Musicalprojekt hervorragend kooperiert. Andrea Groh leitet seit acht Jahren Da Capo, eine buntgemischte Truppe von Gesangsbegeisterten.

Viel Spaß am Singen

Die besonderen Merkmale beider Chöre sind differenzierte und spannungsreiche Chorsätze, hohes technisches Niveau, ausdrucksstarke Interpretation der Stücke, witzige choreographische Effekte und ein Repertoire, das überwiegend aus Pop, jedoch mit Ausflügen in Jazz, Chanson, Musical und Klassik, besteht. Vor allem aber verbindet beide jede Menge Spaß am Singen, der auf das Publikum vom ersten Ton an überspringt.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Sotto Voce Chors

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