Leitwolf Jens Bürkle wechselt in die 1. Bundesliga
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Würzburg erleben
15. Mai 2015

Symbolbild Würzburg
Zukünftiger Trainer bei den Hannover Recken
Der Erfolgstrainer der Rimparer Wölfe, Jens Bürkle, geht den nächsten Schritt auf seiner persönlichen Karriereleiter und wechselt zur kommenden Saison in die stärkste Liga der Welt zu den RECKEN aus Hannover-Burgdorf. Der langjährige Bundesligist und aktuelle Tabellen-13. der stärksten Handballliga der Welt, beendete letzte Woche die Zusammenarbeit mit seinem Trainer Christoph Nordmeyer, der um eine vorzeitige Vertragsauflösung gebeten hatte und folglich galt es die Stelle auf der Kommandobrücke adäquat zu besetzen.
Ende Juni ist Schluss in Rimpar
Natürlich erweckte die Entwicklung der Wölfe in den letzten Jahren einige Aufmerksamkeit in Handballdeutschland und der große Anteil von Trainer Jens Bürkle an dieser Erfolgsstory, machten ihn nicht nur zum Trainer der Saison 2013/14, sondern auch zur ersten Wahl der RECKEN. Bürkles Engagement bei den Wölfen wird zum 30.6.2015 enden und den Verantwortlichen der DJK bleibt wenig Zeit einen passenden Nachfolger zu finden, der in die großen Fußstapfen Bürkles passen könnte.
Einmalige Chance für Bürkle
Geschäftsführer Roland Sauer zur Vertragsauflösung: „Von Beginn sind wir über die diversen Angebote von verschiedenen Vereinen durch Jens informiert und er hat einige bereits abgelehnt. Jetzt hat für uns alle sehr kurzfristig, zu diesem späten Zeitpunkt in der Saison überraschend, mit Hannover-Burgdorf ein überaus attraktiver Verein sein großes Interesse gezeigt und Jens kann diese Chance nicht ausschlagen. Wir haben offen mit Jens die neue Situation diskutiert und sind uns alle einig, dass er dieses Angebot wahrnehmen muss. Für diese Möglichkeit hatte er von Anfang an für die 1. Handballbundesliga eine Ausstiegsklausel, so dass wir ihm von Herzen diese Chance gönnen, auch wenn es für uns eine bittere Pille ist.“
Richtiger Zeitpunkt für Bürkle
Jens Bürkle zum Wechsel nach Hannover: „Ich denke, wir haben uns gegenseitig sehr viel zu verdanken und ich hatte hier drei wundervolle Jahre mit vielen schönen Momenten. Aber es ist noch nicht der richtige Zeitpunkt, „Auf Wiedersehen“ zu sagen, denn die Saison ist noch nicht vorbei, wir haben noch einiges vor uns und wollen die restlichen vier Spiele gewinnen.“
Der Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Rimparer Wölfe.

