111 Würzburger Orte: Die Neumann-Kanzel
Anzeige
Würzburg erleben
19. Mai 2015

Symbolbild Würzburg
Riemenschneider, Röntgen und Co.
Viele große Persönlichkeiten haben sich im Laufe der Geschichte in Würzburg niedergelassen: Minnesänger Walther von der Vogelweide, Bildhauer Tilman Riemenschneider sowie Physiker und Nobelpreisträger Wilhelm Conrad Röntgen. Aber auch der 1687 in Eger geborene Balthasar Neumann kam als junger Mann in die Stadt am Main. Mit Mitte 20 arbeitete Neumann als Feuerwerker und Büchsenmacher, Glocken- und Geschützgießer. Damals ahnte noch keiner, dass er einmal ein großer Architekt werden würde, dem wir auch den Bau der Residenz verdanken.
Ein Balkon auf dem Dach
1724 erwarb Balthasar Neumann den Hof Oberfrankfurt in der Franziskanergasse 2 von Fürstbischof Christoph Franz von Hutten. Dort richtete er nicht nur seine Wohnung ein, sondern auch sein Architektenbüro. Um seine Baustellen von ganz oben überblicken zu können, ließ Neumann eine Terrasse auf dem Dach des Hauses bauen, von der aus er auf eine Aussichtsplattform gelangen konnte. Diese trägt bis heute den Namen Neumann-Kanzel.
Die ganze Geschichte
Wie es dazu kam, dass Balthasar Neumann ein solch großartiger Architekt wurde, erfahrt Ihr in dem Buch “111 Orte in und um Würzburg die man gesehen haben muss” von Bernhard Horsinka und Renate Bugyi-Ollert.
Weitere Geschichten aus dem Buch “111 Orte” findet Ihr hier.
Das Buch und vieles mehr im WüShop
Zu kaufen gibt’s das Buch in unserem WüShop, neben anderen schönen Würzburg Artikeln, wie dem Würzburg-Kalender, Postkarten-Set mit 12 Motiven Deiner Stadt, der #Wue Snapback Cap und dem neuen Kunstdruck von Würzburg. Ob Geburtstag oder Jubiläum – hier findet Ihr für jeden Anlass das richtige Geschenk.

