Festungsflimmern: Neues Album von Karin Rabhansl
Anzeige
Würzburg erleben
28. Mai 2015

Symbolbild Würzburg
„Ich mach Popmusik“
Am 21. Juni 2015 wird beim Festungsflimmern 2015 das neue Album „Anna“ von Karin Rabhansl und ihrer Band im Vorprogramm zum Film präsentiert. Beginn ist um 20.30 Uhr. Das Album wurde am 08. Mai 2015 veröffentlicht. Karin Rabhansl dazu: „Ich bin ein Gitarrenmädchen und ich mach Popmusik!“
Rabhansls Werdegang
Karin Rabhansl ist 1986 geboren und wuchs in Trautmannsdorf unweit von Passau auf. Im Alter von acht Jahren hat sie begonnen, Gitarre zu spielen. Nach der Schule absolvierte Sie eine Banklehre, entschied sich dann aber, Musikerin zu werden. Von 2006 bis 2009 besuchte sie die Berufsfachschule für Musik in Dinkelsbühl.
13 neue Songs der jungen Musikerin
13 Songs hat die junge Musikerin auf „Anna“ versammelt: bairisch und hochdeutsch, alle aus eigener Feder, prall gefüllt mit Geschichten, eigene, oder solche, die sie auf der Straße zusammenklaubt. „Schnörkelfrei klingt das, authentisch und so überzeugend, dass sich LaBrassBanda-Chef Stefan Dettl nicht zwei Mal bitten ließ, mit ihr ein Duett aufzunehmen“, so die Pressebeauftragte Christine Heinrich in einer Pressemitteilung. „Anna“ überrasche mit neuen Facetten ihres Talents und verbinde die bairische Sprache noch mehr mit dem Sound ihrer Gefühle. Heinrich beschreibt: „Glasklar und immer wieder kraftvoll ist ihre Stimme, ein Kaleidoskop von Emotionen.“
Keine leichte Geburt
Es sei laut Pressemitteilung keine leichte Geburt gewesen: „Ich hör’ keinen Hit“, sprach der Plattenfirmenboss. „Du musst Dich auf einen Stil einigen“, sagte die Band. „Die Großstadt tut dir nicht gut“, legten ihr wohlmeinende Menschen an’s Herz. Karin Rabhansl hab sich all die guten Ratschläge in Ruhe angehört und dann die Platte aufgenommen, die sie machen wollte, so die Pressemitteilung. „Schnell war die schwierige Geburt vergessen, weil das Baby so quicklebendig und frisch daherkommt“, schreibt Heinrich.
„Ich bin ein Gitarrenmädchen“
„Anna“ klinge experimenteller und auch ein bisschen kantiger als Karins bisherige Alben, schöpfe noch tiefer aus dem weiten Genre Pop, so Heinrich. Die Klammer um alle Songs sei Karins klare Stimme und das, was sie zu sagen habe. „Alle Songs und sämtliche Texte hat sie selbst geschrieben, denn sie hat einfach das Album gemacht, das sie im Kopf hatte“, so die Pressemitteilung. „Ich bin ein Gitarrenmädchen“, sagt die 28-Jährige über sich selbst.
Sie wolle sich stilistisch nicht festnageln lassen und trotzdem ganz genau wissen, wo sie herkommt und was sie will. Außerdem gebe es laut Heinrich auf „Anna“ wieder ein paar schicke Gastauftritte: „Stefan Dettl von LaBrassBanda schaut zum Duett vorbei, Peter Wölpl und Oli Rubow aka W haben die „Berlin“-Nummer elektrifiziert. Und der unglaubliche Martin Kälberer spielt Klavier auf der finalen Ballade.“
Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung von Christine Heinrich Text+Konzept+PR

