402.000 Euro zur Gestaltung der ehemaligen Leighton Barracks
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Würzburg erleben
8. Juni 2015

Symbolbild Würzburg
Gemeindebedarfseinrichtung
Zur weiteren Umgestaltung der Leighton Barracks erhält die Stadt Würzburg 402.000 Euro aus dem Bund-Länder Städtebauförderprogramm „Stadtumbau West“. Wie der Würzburger Abgeordnete Oliver Jörg erklärt, sollen diese Mittel unter anderem zur Umnutzung des ehemaligen Towers der Leighton Barracks zu einer Gemeinbedarfseinrichtung verwendet werden. Oliver Jörg bezeichnet diese Einrichtung als einen wichtigen Bestandteil des neuen Stadtteils Hubland und begrüßt die finanzielle Unterstützung.
Herausforderung und Chance
„Umstrukturierungsmaßnahmen bei Militär, Gewerbe und Industrie hinterlassen oft große Brachflächen, deren nachhaltige Entwicklung und Aufbereitung Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen stellt. So auch die Stadt Würzburg: Der Abzug der dort stationierten US-Streitkräfte brachte wirtschaftliche und städtebauliche Herausforderungen mit sich – aber auch die Chance zur Nutzung des frei werdenden Geländes der Leighton Barracks“, so Jörg in einer Pressemitteilung.
Über die 402.000 Euro, die die Stadt im Rahmen des Programms „Stadtumbau West“ zur weiteren Gestaltung des Areal erhält, zeigt sich der Landtagsabgeordnete Oliver Jörg nun äußerst erfreut: „Eine sinnvolle Nutzung der Konversionsflächen waren Landtagspräsidentin Barbara Stamm und mir von Anfang an ein großes Anliegen.“
36,5 Millionen Euro Fördermittel
Bayernweit stünden im Städtebauförderprogramm „Stadtumbau West“ 2015 insgesamt 113 bayerischen Städten und Gemeinden Fördermittel in Höhe von rund 36,5 Millionen Euro zur Verfügung, so Jörg in einer Pressemitteilung. Zusammen mit den Investitionen der Kommunen ergebe sich ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 54,9 Millionen Euro. Wesentliche Förderschwerpunkte seien laut Jörg die bauliche Anpassung der städtischen Infrastruktur, die Wiedernutzung von Industrie Gewerbe- oder Militärbrachen, die Verbesserung des öffentlichen Raums und die Erhaltung von Gebäuden mit baukultureller Bedeutung.
Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Landtagsabgeordneten Oliver Jörg

