Selbsthilfegruppen unterstützt durch Krankenkassen

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Würzburg erleben

9. Juni 2015

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

515.718 Euro Fördergelder

Bei der diesjährigen Vergabesitzung des Runden Tisches der Krankenkassen wurde über die Verteilung der Fördersumme für Selbsthilfegruppen entschieden. Heuer haben 347 Gruppen einen Antrag gestellt. Die gesamte Summe der Fördergelder betrug 515.718 Euro. Auf die jeweiligen Selbsthilfegruppen verteilt entfallen pro Gruppe durchschnittlich 1.486 Euro.

Wertvolle Hilfe und Unterstützung

Diese Gelder werden vorrangig durch die sogenannten Runden Tische der Krankenkassen, einer Fördergemeinschaft der gesetzlichen Krankenkassen, geleistet. In Bayern gibt es insgesamt zwölf von ihnen. Der Runde Tisch für Unterfranken ist am Aktivbüro der Stadt Würzburg angegliedert. Die Gruppen können dort ihre Anträge abgeben und werden auch bei der Antragstellung beraten.

Durch das Ergreifen der Initiative von vielen (selbstbetroffenen) Menschen, die sich ehrenamtlich einbringen, sind Selbsthilfegruppen eine wertvolle Hilfe und Unterstützung für betroffene Menschen. Sie bringen sich mit viel Engagement in die Arbeit ihrer Gruppe mit ein. Die Gruppen sind somit eine sinnvolle Ergänzung der professionellen Gesundheitsversorgung.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg

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