FLYERALARM verlängert Premium-Partnerschaft mit DFB-Frauen
Anzeige
sophiascheder
18. Juni 2015

Symbolbild Würzburg
Weitere drei Jahre
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft und Europas führende B2B- Online-Druckerei FLYERALARM gehen in die Verlängerung. Vertreter des Unternehmens haben mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) eine Fortführung der Premium-Partnerschaft für weitere drei Jahre vereinbart. „Wir sind zwei starke Spitzen-Teams, die jeweils auf ihrem Feld Top-Leistungen erbringen wollen. Die zurückliegenden Jahre haben gezeigt, dass wir hervorragend zueinander passen – deshalb möchten wir unsere erfolgreiche Kooperation fortsetzen“, so FLYERALARM-Geschäftsführer Thorsten Fischer.
Verlässlichkeit, Kontinuität, Spitzenleistungen
Seit 2013 ist das Würzburger Unternehmen unter anderem auf der Sponsoring-Wand bei Pressekonferenzen präsent und kann die Frauen-Nationalmannschaft vielfältig werblich einsetzen. Der neue Vertrag umfasst den Zeitraum vom 1. Juli 2015 bis zum 31. Dezember 2018 und gilt weiter auch für die Nachwuchsmannschaften von den U15-Juniorinnen bis zu den U20-Frauen. DFB- Generalsekretär Helmut Sandrock: „Verlässlichkeit, Kontinuität und Spitzenleistungen zeichnen eine erfolgreiche Partnerschaft aus. Wir freuen uns sehr, die Kooperation mit FLYERALARM auch in den kommenden Jahren fortzusetzen.“
Bandenwerber der Fußball-Nationalmannschaft
FLYERALARM hat eine lange Tradition in der Förderung und im Sponsoring des Sports – etwa durch die Partnerschaft mit dem FC Bayern Basketball und regional mit den s.Oliver Baskets Würzburg sowie in der „FLYERALARM Arena“ der Würzburger Kickers. Zudem ist FLYERALARM als Bandenwerber der Fußball-Nationalmannschaft der Männer sowie der Frauen präsent. Daneben bietet FLYERALARM gerade für Sportvereine ein breites Sortiment an hochwertigen Druckdienstleistungen an – von der Geschäftsausstattung über Werbemittel bis hin zu Fanartikeln. Seit kurzem können auch unterschiedliche Textilien mittels Digitaltransferdruck, Digitaldirektdruck oder Bestickung veredelt werden.
Dieser Artikel basiert auf einer Pressemitteilung von Doriath Kommunikation.

