Lkw-Unfall auf der A3: 40-Tonner kracht in Sportwagen
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Würzburg erleben
9. Juli 2015

Symbolbild Würzburg
Pkw-Fahrer auf A 3 gerät quer vor Laster
RANDERSACKER, LKR. WÜRZBURG. Am Mittwochmorgen ist ein Autofahrer nach einem Fahrfehler kurz nach der Anschlussstelle Randersacker von einem Laster etwa 100 Meter vor sich hergeschoben worden. Zum Glück wurde niemand verletzt. Den Sachschaden schätzt die Autobahnpolizei auf rund 12.000 Euro.
Gegen 07:15 Uhr war ein 31-jähriger Mann aus Unterfranken bei Randersacker in Richtung Nürnberg auf die A 3 aufgefahren und wollte kurz danach wegen eines langsameren Lkw vor ihm auf den zweiten Fahrstreifen der dort vierspurigen Autobahn wechseln. Dabei übersah er aber einen Sattelzug, der sich links neben ihm befand. Er touchierte die Sattelzugmaschine und sein Nissan Sportwagen drehte sich und geriet vor den 40-Tonner.
Mit dem Schrecken davon gekommen
Der 36-jährige Lasterfahrer bremste zwar sofort ab und wich nach links aus. Er konnte aber nicht verhindern, dass sein schweres Gefährt den Pkw erfasste und quer gegen die Betonwand am Mittelstreifen drückte, wo die beiden Fahrzeuge auf dem dritten und vierten Fahrstreifen zum Stehen kamen.
Beide Fahrer kamen mit dem Schrecken davon. Der Nissan musste abgeschleppt werden.
Während der Unfallaufnahme und der Bergung des Pkw leiteten Polizeibeamte den Verkehr zweispurig rechts vorbei. Es kam zu keinen größeren Behinderungen.
Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

