Klimatisierte Bibliotheken gefordert
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Würzburg erleben
2. September 2015

Symbolbild Würzburg
Aus Sicht der Liberalen sind die Bibliotheken im Sommer unzumutbar
Die Semesterferien haben begonnen und viele Studierende möchten anfangen Hausarbeiten zu schreiben, oder sich für das kommende Semester vorbereiten. Viele von Ihnen gehen hierfür gerne in die Bibliothek. Problematisch ist diesbezüglich, dass die Temperaturen draußen und in fast allen Bibliotheken weit über 30 Grad liegen, so die Liberale Hochschulgruppe.
Probleme beim Lernen
Dazu erklärt der Vorsitzende der LHG Würzburg: „Solche Temperaturen im Sommer sind nichts neues in Würzburg. Jedes Jahr haben viele Studierende Probleme mit dem Lernen, da sie keine angemessene und klimatisierte Lernumgebung vorfinden. Wir fordern, dass die Universität mehr Maßnahmen zur Beseitigung dieses Problems anstrengt!“
Ausweitung der Öffnungszeiten
Klimatisierte Bibliotheken wären nicht die einzige Option die Lernumgebung für Studierende zu optimieren: Die Liberalen fordern zudem eine Ausweitung der Bibliotheks-Öffnungszeiten, sodass Studierende auch die Möglichkeit haben später am Abend und in der Nacht zu lernen, in der die Temperaturen milder sind.
Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Liberale Hochschulgruppe Würzburg.

