Ausnüchterung nach Trunkenheitsfahrt

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7. September 2015

Symbolbild Schweinfurt
Symbolbild Schweinfurt

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Schlangenlinien in Sennfeld

SENNFELD. Ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr läuft seit den frühen Morgenstunden des Montags gegen einen 17-jährigen Fahrradfahrer. Dafür musste er auch eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Er war einer Funkstreife gegen 1 Uhr aufgefallen, als er in starken Schlangenlinien auf der Hauptstraße unterwegs war. Nach der Anhaltung konnte er sich kaum auf den Beinen halten und hatte auch eine starke Alkoholausdünstung.

Aggressives Verhalten

Bei einem Handalkomattest erreichte er genau 1,7 Promille. Nachdem das über den für einen Fahrradfahrer erlaubten 1,6 Promille lag, wurde sein Drahtesel an Ort und Stelle abgestellt und er musste mit den Ordnungshütern zur Schweinfurter Polizeiwache fahren. Hier nahm ein Arzt eine Blutentnahme vor.

Nachdem er sich im Verlauf der erforderlichen Maßnahmen immer aggressiver zeigte, mussten ihm zeitweise die Handschellen angelegt werden. Anschließend wurde er von seinen Eltern abgeholt. Das ersparte ihm die kostenpflichtige Ausnüchterung in einer Arrestzelle.

Diese Meldung beruht auf einem Pressebericht der Polizeiinspektion Schweinfurt.

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