ZF auf Sparkurs: Verlust von 1.600 Stellen?

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22. September 2015

Symbolbild Schweinfurt
Symbolbild Schweinfurt

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Neue Sparpläne

Die ZF Friedrichshafen AG (ZF) informierte in einer Betriebsversammlung über die neuen Sparpläne: Das Unternehmen räumt der Stoßdämpferproduktion in Deutschland keine große Zukunft mehr ein, was für den Standort Schweinfurt laut Angaben der Main-Post einen Verlust von 1.600 Stellen in der Stoßdämpferproduktion bedeuten könnte.

Megatrend – Elektromobilität

Bis 2022 soll der Main-Post zufolge die konventionelle Dämpferproduktion aus der ZF-Niederlassung Schweinfurt ganz oder weitgehend verlagert werden, wofür allerdings Ersatzbeschäftigung geschaffen werden könnte. Die Konzernleitung verspreche Umbau statt Abbau, so Betriebsratsvorsitzender Oliver Moll. Dieser sehe in der Elektromobilität einen Megatrend, den der Vorstand „befeuern“ wolle. ZF erhoffe sich laut der Main-Post „sehr viel im Bereich Elektromobilität“, so der IG-Metall-Chef weiter.

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