„Türen auf für die Maus“ in Würzburg
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Würzburg erleben
23. September 2015

Symbolbild Würzburg
Sachgeschichten live
Am 3. Oktober 2015 heißt es zum fünften Mal „Türen auf für die Maus“. Der Tag der Deutschen Einheit steht im Zeichen der Kinder und Familien, und Ihr könnt bei freiem Eintritt Sachgeschichten live erfahren. Deutschlandweit machen 587 Türen mit. In und um Würzburg stehen ebenfalls einige Türen offen, beispielsweise das Eisenbahnmuseum in Würzburg. Im Theater Spielberg (Grombühl) werden stündliche Führungen, sowie ein Puppentheater angeboten. Die Vorstellung „Kasper und das ganze Theater“ beginnt um 15:30 Uhr.
Selber Saft pressen
Auch die Abteilung Weinbau der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) öffnet aus diesem Anlass ihre Tore. Am „Türöffner-Tag“ lässt sie insgesamt 500 Kinder und Familien hinter Türen schauen, die für sie sonst verschlossen sind. Von 13 bis 17 Uhr dürfen die Kinder selbst Trauben ernten. Ihr wandert zum Veitshöchheimer „Wölflein“ und tragt die frischen Früchte direkt zum Kelterhaus. Dort presst Ihr eigenen Traubensaft, den Ihr euch auch gleich schmecken lassen könnt.
Außerdem dürft Ihr im Keller dem Klang der Gärpfeifen lauschen und sehen, was sich im Herbst sonst noch spannendes im Weingut tut. Es sind stündliche Führungen geplant (je nach Bedarf) und für das leibliche Wohl wird gesorgt. Aufgrund des begrenzten Platzkontingents ist eine Anmeldung unter weinbau@lwg.bayern.de erforderlich. Die Abteilung Weinbau findet Ihr An der Steige 15 in Veitshöchheim, Zugang über Birkentalstraße, Tor 2.
„Türöffner-Tag“ auf KiKA
„Die Sendung mit der Maus“ berichtet über den „Türöffner-Tag“ u.a. am Sonntag, 4. Oktober, um 11.30 Uhr (KiKA). Ins Leben gerufen wurde die Aktion „Türen auf!“ vom Westdeutschen Rundfunk anlässlich des 40. Maus-Geburtstags 2011.
Das WüSchild im WüShop
Kennt Ihr eigentlich schon das „Universitätsstadt Würzburg Schild“. Für alle Würzburg-Liebhaber, als Mitbringsel in fernere Gefilde oder als Aufmerksamkeit – das WüSchild findet Ihr im WüShop.
Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau.

