Rauschgiftfund in Schweinfurt

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25. September 2015

Symbolbild Schweinfurt
Symbolbild Schweinfurt

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Rauschgiftfund 

SCHWEINFURT. Der gute Spürsinn von zwei Polizeibeamten führte in den frühen Freitagmorgenstunden zur Aufdeckung von Betäubungsmitteldelikten. Dementsprechende Verfahren wurden jetzt gegen mehrere Beschuldigte eingeleitet.

Gegen 2.40 Uhr wurden die Beamtin und der Beamte in der Landwehrstraße auf zwei Heranwachsende aufmerksam, die sich beim Erblicken der Polizisten äußerst nervös verhielten. Bei der anschließenden Kontrolle des 18- und 20-Jährigen fand sich in einer Geldbörse eine EC-Karte, ausgestellt auf eine ganz andere Person. Zur Abklärung der Eigentumsverhältnisse recherchierten die Beamten die Adresse der Karteninhaberin und sprachen auch gleich dort vor.

Marihuanageruch in Wohnung

Als den Ordnungshütern die betreffende Wohnungstür von der Tochter der Wohnungsinhaberin geöffnet wurde, schlug ihnen deutlicher Marihuanageruch entgegen. Bei der anschließenden Nachschau konnte ein sogenannter Bong und mehrere Brocken Haschisch gefunden werden, für die sich der zuvor kontrollierte 20-Jährige als Besitzer ausgab.

Weiteres in der Wohnung gefundenes Rauschgift dürfte mutmaßlich der 40-jährigen Wohnungsinhaberin gehören, welche derzeit eine Haftstraße in einer bayerischen Justizvollzugsanstalt absitzt. Gegen sie und den 20-Jährigen wird nun ein Verfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Diese Meldung beruht auf einem Pressebericht der Polizeiinspektion Schweinfurt.

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