Junge Philharmonie: Herbstkonzert am 8. November
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Würzburg erleben
3. November 2015

Symbolbild Würzburg
Der Jahreszeit entsprechendes Konzertprogramm
Nach dem aufregenden Wettbewerbskonzert der Jungen Philharmonie Würzburg im April des Jahres in der St. Johanniskirche zum Thema „Krieg und Frieden“ wird unser Orchester sein nächstes Konzert in der St. Stephanskirche veranstalten. Der Jahreszeit entsprechend haben sich Orchester und der künstlerische Leiter Hermann Freibott für ein betont getragenes Programm entschieden.
Zwei Werke der sog. Frühromantik werden in Kontrast zu der spätromantischen Tragischen Ouvertüre d-Moll op.81 von Johannes Brahms gesetzt. Sie erklingt zu Konzertbeginn, gefolgt von dem nach Werk Mozarts wohl bekanntesten Konzert für Fagott und Orchester in F-Dur op.75 von Carl Maria von Weber aus dem Jahre 1822. Solist ist Felix Amrhein, derzeit Studierender an der Hochschule für Musik.
Im selben Jahr komponierte Franz Schubert eine Sinfonie in h-Moll, von der er nur die beiden ersten Sätze vollendete. Unter dem Titel „Unvollendete“ gehört sie heute zum sinfonischen Kanon der Orchesterliteratur des frühen 19. Jahrhunderts.
Am 8. November in der St. Stephanskirche
Die Junge Philharmonie Würzburg wird ihr Herbstkonzert am Sonntag, 8. November 2015 um 18 Uhr in der St. Stephanskirche in Würzburg geben. Der Eintritt zum Konzert ist frei.
Die Junge Philharmonie Würzburg ist ein Projektorchester, das 2007 auf Initiative von Kulturreferent Muchtar Al Ghusain ins Leben gerufen wurde. Er vermisste in einer Kulturstadt der Größenordnung Würzburgs mit einer Hochschule für Musik, einer Sing- und Musikschule, einem musischen Gymnasium und einem eigenen Philharmonischen Orchester ein reines Jugendsymphonieorchester, das die Werke der Klassik, Romantik und der Moderne ohne Besetzungskompromisse zur Aufführung bringen konnte.
Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg.

