120 Jahre Röntgenstrahlen in Würzburg
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Würzburg erleben
6. November 2015

Symbolbild Schweinfurt
Eine Entdeckung mit weltweiter Ausstrahlung
Vor 120 Jahren entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen in Würzburg die Strahlen, die die medizinische Diagnostik revolutionierten und aus Wissenschaft und Technik 120 Jahre nach der Entdeckung nicht mehr wegzudenken sind. Zu Recht ist Röntgen eine der weltweit bekanntesten Würzburger Persönlichkeiten. Seine Entdeckung in Würzburg wurde mit dem 1. Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.
Ausstellung, Führung und Vorträge
Anlässlich des Jubiläums ehren die Stadt Würzburg, die Universität Würzburg, das Röntgen-Kuratorium Würzburg e.V. und die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt das Andenken des genialen Physikers mit einer Reihe von Sonderveranstaltungen: Zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2016 liefern Führungen, Vorträge, eine Ausstellung und ein Tag der offenen Tür spannende Informationen zu Wilhelm Conrad Röntgen und seiner herausragenden Entdeckung.
Gedächtnisstätte modernisiert
Die Röntgen-Gedächtnisstätte Würzburg erstrahlt in neuem Glanz: Tag der offenen Tür am 8. November 2015, 10 – 16 Uhr. Im ehemaligen Physikalischen Institut der Universität Würzburg (heute Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt) entdeckte Prof. Dr. Wilhelm Conrad Röntgen am späten Freitagabend des 8. November 1895 die sensationellen Strahlen, denen er den Namen X-Strahlen gab. Am Ort der Entdeckung unterhält das Röntgen-Kuratorium Würzburg e.V. die Röntgen-Gedächtnisstätte, die rechtzeitig zum diesjährigen Jubiläum umfassend renoviert und modernisiert wurde.
Auszug aus dem Programm
Am 120. Entdeckungstag, Sonntag, 08.11.2015, bietet das Röntgen-Kuratorium Würzburg e.V. einen Tag der offenen Tür an. Von 10.00 – 16.00 Uhr finden stündlich öffentliche Führungen statt. Im Entdeckungslabor werden an historischen Geräten die Original-Versuche von Röntgen vorgeführt. Röntgen-Gedächtnisstätte Würzburg, Röntgenring 8, www.wilhelmconradroentgen.de
Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg.

