Sturzbetrunken mit Personal gestritten
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Würzburg erleben
11. November 2015

Symbolbild Würzburg
Zu tief ins Glas geschaut
WÜRZBURG. Die Bundespolizei hat gestern eine sturzbetrunkene Bahnreisende am Hauptbahnhof Würzburg in Gewahrsam nehmen müssen. Die 49-Jährige hatte vor ihrer Zugfahrt nach München viel zu tief ins Glas geschaut und war wohl auch deswegen mit dem Zugpersonal in Streit geraten.
Eine unfreiwillige Reiseunterbrechung hat gestern eine Bahnreisende in Würzburg einlegen müssen. Die Münchnerin befand sich in einem Intercity auf dem Weg in ihre Heimat, als sie im Bordbistro mit dem Zugpersonal und weiteren Reisenden in Streit geriet.
Deswegen und wohl auch wegen ihrer erkennbaren Alkoholisierung verständigte der Zugchef in Würzburg die Bundespolizei und verwies die Frau des Zuges. Da die 49-Jährige auf dem Bahnsteig erhebliche Ausfallerscheinungen zeigte und sich kaum noch auf den Beinen halten konnte, mussten die Bundespolizisten sie zu ihrer eigenen Sicherheit in Gewahrsam nehmen.
Erst nach mehreren Stunden in der Ausnüchterungszelle durfte sie am Abend ihre Reise nach München fortsetzen.
Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Würzburg.

