Streit eskaliert: 33-Jähriger mit Schnittverletzungen

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16. November 2015

Symbolbild Schweinfurt
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33-Jähriger mit oberflächlichen Schnittverletzungen

SCHWEINFURT. Am Sonntagnachmittag ist ein Streit zwischen zwei Bewohnern einer Asylunterkunft eskaliert. Ein 33-Jähriger erlitt oberflächliche Schnittverletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gegen 13:40 Uhr waren die zwei männlichen Bewohner der Unterkunft an der „Breite Wiese“ in Streit geraten. Grund des Streits war nach derzeitigem Kenntnisstand ein gemeinsam genutzter Herd, der wohl in dreckigem Zustand hinterlassen worden war. Der zunächst verbale Streit eskalierte und nach ersten Erkenntnissen gingen die Männer im Alter von 38 und 33 Jahren gegenseitig körperlich aufeinander los.

Der Jüngere erlitt bei der Auseinandersetzung oberflächliche Schnittwunden am Kopf, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Möglicherweise stammen sie von einer Schere, die der Ältere bei der Attacke in der Hand gehalten haben dürfte. Die Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf hat die Kriminalpolizei Schweinfurt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung übernommen.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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