Autofahrer kollidieren auf A 3 mit Wildschweinen
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Würzburg erleben
17. November 2015

Symbolbild Würzburg
Polizei erschießt schwerverletzte Tiere
WÜRZBURG. Am Freitagnachmittag sind auf der A 3 kurz vor der Rastanlage Würzburg in Richtung Nürnberg mehrere Wildschweine von Autofahrern erfasst worden. Die schwerverletzten Tiere wurden von einem Beamten der Autobahnpolizei erschossen.
Gegen 15:30 Uhr versuchte eine ganze Wildschweinrotte die Fahrbahn zu überqueren. Dabei wurden insgesamt drei Schwarzkittel von einem BMW, einem VW Golf und einem Sattelzug angefahren. Die Fahrer kamen mit dem Schrecken davon und konnten ihre Fahrzeuge, die fahrbereit geblieben waren, auf dem Seitenstreifen anhalten. Den Sachschaden schätzt die Autobahnpolizei auf etwa 2.500 Euro.
Beim Eintreffen der Polizisten lag eines der verletzten Tiere blutend auf der Fahrbahn, die beiden anderen liefen oder humpelten auf den Fahrstreifen herum. Ein Beamter musste seine Dienstwaffe nutzen und erlöste die verletzten Wildtiere von ihren Leiden.
Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

