Jobmessen: Anleitung zum erfolgreichen Messebesuch
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Würzburg erleben
17. November 2015

Symbolbild Würzburg
Messeprofi werden
Job- und Karrieremessen sind während des Studiums gang und gäbe. Dennoch bekommt man oft nicht den Output, den man erwartet hatte und fühlt sich nach der Messe genauso schlau wie vorher. Damit das in Zukunft nicht mehr passiert hat das Unicum einige Tipps zusammengestellt, wie man zu einem Messeprofi wird.
Timing ist wichtig
Timing ist – wie in allen Lebenslagen – wichtig. Dabei sollte sich der Messegänger schon im Vorfeld Gedanken darüber machen, welche Arbeitgeber er kontaktieren möchte. Hierbei sollte er unbedingt einen Zeitplan erstellen und entscheiden, an welchen Stand er sich zuerst vorstellen möchte. Zwar ist die Konzentration am Anfang des Messebesuchs am stärksten, jedoch wäre es auch nicht Falsch an eins-zwei Ständen zu üben, bevor man sich zum Favoriten aufmacht, so das Unicum.
Bewerbungen vorbereiten
Sinnvoll ist es vorab Kurzbewerbungen vorzubereiten, die dem Personaler am Messestand als Visitenkarte dienen sollen, schreibt das Unicum. Auch eine vollständige Bewerbungsmappe sollte mitgebracht werden, denn an manchen Ständen gehört eine Überprüfung zum Service-Angebot.
Dresscode
Wie auch in einem offiziellen Vorstellungsgespräch sollte das Outfit zum Unternehmen passen. Insbesondere auf das Schuhwerk sollte geachtet werden, da möglicherweise längere Strecken zu Fuß zurückgelegt werden. Auch Make-Up und Frisur sollten sitzen, aber nicht übertrieben werden. Aber das Wichtigste ist, sich dabei wohl zu fühlen.
Während des Messebesuchs
Hilfreich ist es seinen Messebesuch in Phasen aufzuteilen. Zuerst sollte man den Messeplatz erkunden und sich einen Hallenplan zur Orientierung zulegen. Daraufhin kann mit der Kontaktaufnahme begonnen werden. Wenn am Ende noch Zeit bleibt, können persönliche Interessen verfolgt werden, wie beispielsweise Diskussionen und Vorträge, so das Unicum.
Der persönliche Auftritt
Eine selbstbewusste, positive Ausstrahlung und ein freundliches offenes Lächeln sind das A und O. Auch die Körpersprache und eine deutliche Aussprache während einer Unterhaltung spielen eine große Rolle. Dabei sollte man aber unbedingt darauf achten nicht aufgesetzt zu wirken. Zum Schluss sollte noch nach einer Visitenkarte gefragt werden, um mit dem Ansprechpartner in Kontakt bleiben zu können.
Kontakt mit Gesprächspartnern
Einige Tage nach dem Messebesuch sollte man sich, laut Unicum, noch einmal bei seinen Gesprächspartnern per E-Mail bedanken, um im Gedächtnis zu bleiben. Zu guter Letzt sollte man natürlich auch die gesammelten Tipps in die Tat umsetzten.
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