Über 120 Teilnehmer bei Katholischem Flüchtlingsgipfel

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Würzburg erleben

25. November 2015

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Leitbild der kirchlichen Flüchtlingshilfe

Mehr als 120 Delegierte aus den 27 deutschen (Erz-)Bistümern haben sich am Dienstag, 24. November, zum Katholischen Flüchtlingsgipfel im Burkardushaus getroffen. Eingeladen hatte Erzbischof Dr. Stefan Heße, Sonderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz. Vorgestellt wurde das Leitbild der kirchlichen Flüchtlingshilfe. Außerdem besprachen die Gipfelteilnehmer unter anderem die Themen „Wohnraum für Flüchtlinge“, „Seelsorge für Flüchtlinge/Auswirkungen der Flüchtlingsbewegungen auf die allgemeine Pastoral“, „Begleitung, Qualifizierung und Stärkung des ehren- und hauptamtlichen Engagements in der kirchlichen Flüchtlingshilfe“ und „Integration und Arbeit – Lehrstellen und berufliche Perspektiven für Flüchtlinge“.

Zahlreiche Themen behandelt

Weitere Arbeitsgruppen beschäftigten sich mit den Themen, „Integration und Bildung – Förderung von Flüchtlingen in Kindergarten, Schule und Hochschule“, „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“, „Interreligiöser und interkultureller Dialog – Kooperationen mit muslimischen und jüdischen Akteuren in der Flüchtlingshilfe“, „Internationale Flüchtlingshilfe“, „Gesundheit/Psychosoziale Begleitung“ und „Politische Positionierung zu Fragen von Flucht und Asyl“. Aus dem Bistum Würzburg nahmen teil: Susanne Bühl, Gemeinschaft Sant’Egidio, Generaloberin Schwester Monika Edinger von den Erlöserschwestern, Robert Hübner, Diözesanbeauftragter für die Asylseelsorge im Bistum Würzburg, Thomas Kipple, Leiter des Fachbereichs Migration beim Diözesancaritasverband, Pfarrer Dr. Matthias Leineweber, Gemeinschaft Sant’Egidio, sowie Abt Michael Reepen, Benediktinerabtei Münsterschwarzach.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Bischöflichen Ordinats Würzburg. 

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