Zeichen gegen Todesstrafe: Festung in grünem Licht

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Würzburg erleben

30. November 2015

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Am 30. November leuchtet die Festung

Die grüne Festung im WüShop. 

In Würzburg leuchtet am Montag, 30. November, die Festung Marienberg wieder in grünem Licht. Damit zeigt sich Würzburg mit der Forderung, die Todesstrafe weltweit abzuschaffen, solidarisch. Um auf dieses Thema aufmerksam zu machen beteiligt sich die Stadt Würzburg erneut an der Aktion „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“.

1.500 Städte in 87 Ländern zeigen Solidarität

Rund 1.500 Städte in 87 Ländern haben sich, laut einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg, der Aktion angeschlossen und symbolisieren durch die Beleuchtung einer charakteristischen Sehenswürdigkeit ihre Solidarität. Überall auf der Welt leuchtet es grün: Sei es das Kolosseum in Rom, in Berlin der Rathausturm oder eben in Würzburg die Festung – überall zeigen Menschen ihre Verbundenheit mit der Idee der italienischen Gemeinschaft Sant’Egidio, die Todesstrafe abzuschaffen. Seit dem 30. November 2002 führt sie den Welttag gegen die Todesstrafe durch. Dieses Datum ist dem Jahrestag des 30. November 1786 gewidmet, an dem das Großherzogtum Toskana als erster Staat der Welt Todesstrafe und Folter abgeschafft hat.

Grüne Festung um WüShop

Wer diesen Augenblick für immer festhalten möchte, findet im WüShop das Bild der grün beleuchteten Festung sowohl in unserem Würzburg Kalender 2016, als auch als Postkarte.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg.

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