Eichhornstraße: Mit fertigem QR-Code in die Winterpause

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Würzburg erleben

1. Dezember 2015

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Baustelle abgeräumt

Über Spielzeug-Bagger unterm Weihnachtsbaum freuen sich große und kleine Kinder an Heiligabend, echte Bagger und Bauzäune können hingegen den vorweihnachtlichen Bummel durch die Innenstadt gewaltig stören, schreibt die Stadt Würzburg in einer Pressemitteilung. In der neuen Fußgängerzone Eichhornstraße und Spiegelstraße wurde deshalb rechtzeitig vor dem ersten Adventswochenende die Baustelle abgeräumt und nun kann man sich bis Dreikönig aufs Bummeln und einen Ausläufer des Weihnachtsmarkts konzentrieren.

Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake, Projektleiter Holger Döllein, Stadtbeauftragter André Hahn und eine Delegation um Joachim Drescher, den Sprecher der Straßengemeinschaft Neue Mitte – besser bekannt als die Eichhörnchen, trafen sich aus diesem Anlass am 12 mal 12 Meter großen QR-Code.

Alle relevanten Informationen zur Innenstadt

Dieser gigantische Link ist nun aktiviert. Wer das Smartphone zückt und scannt, landet direkt auf der Homepage der Stadt Würzburg und erfährt derzeit alles Wesentliche zur Baustelle. Mittelfristig sollen hier laut André Hahn alle relevanten Informationen zur Innenstadt zusammenlaufen: Veranstaltungshinweise, Einkaufsguide und Gastronomieführer. Für die Bürgermeisterin ist die besondere Pflasterung eine ungewöhnliche Maßnahme, die schon vor Fertigstellung eine große Medienresonanz erfahren hat und somit sehr geschickt die Aufmerksamkeit in die Innenstadt lenkt.

Voraussichtliche Fertigstellung August 2018

Holger Döllein erklärte, wo die Baumaßnahme aktuell steht. Rund 3200 Quadratmeter Pflaster sind bereits verlegt, das ist aber nur knapp die Hälfte der Gesamtfläche. Bis auch in der Spiegelstraße alles fertig ist, dürfte es voraussichtlich Anfang 2018 sein. Die verbleibenden Bauabschnitte sorgen auch für wesentlich mehr Aufenthaltsqualität in der aktuell noch etwas kahlen Häuserschlucht. Zwölf weitere Großbäume und noch einmal rund 90 Sitzgelegenheiten werden die Fußgängerzone zu einem kommunikativen Ort machen, der aber dennoch genug Freiraum für Veranstaltungen und Events bietet.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg.

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