Hochmoderne Technik für die SKF Ausbildung
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Würzburg erleben
8. Dezember 2015

Symbolbild Schweinfurt
Rund vier Millionen Euro Etat
„Ausbildung ist eine Investition in unsere Zukunft.“ Wolfgang Gollbach, SKF Geschäftsführer und Arbeitsdirektor, steht zu dieser Aussage und wiederholt sie deshalb gerne. Belegt wird sie durch den Etat von rund vier Millionen Euro, den das Unternehmen jährlich für die Ausbildung zur Verfügung stellt. Und sie wird einmal mehr unterstrichen durch die kaum zu übersehende neue Maschine im Ausbildungszentrum. Für 126.000 Euro hat das Unternehmen eine hochmoderne CNC-Fräsmaschine vom Typ „eco Mill 50“ angeschafft. Damit können die künftigen Zerspanungs- und Industriemechaniker bei SKF erstmals die Fünf-Seitenbearbeitung eines Werkstücks im Rahmen ihrer Ausbildung auch praktisch üben.
Junge Leute fit machen
Der Maschinenpark im Ausbildungszentrum ist mit der Fräsmaschine einmal mehr vielseitiger und moderner geworden. Die Azubis können sich nun noch stärker mit dem Thema CNC auseinandersetzen. „Wir haben uns dabei bewusst für eine bestimmte Steuerung entschieden, weil dieser Typ auch bei uns in der Fertigung eingesetzt wird“, sagt Eugen Büttner, der im SKF Ausbilderteam für die Schulung an der neuen Maschine zuständig ist. „So machen wir unsere jungen Leute noch fitter für die späteren Anforderungen im Fabrikalltag.“
Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der SKF GmbH.

