Festgeläute zum Jahr der Barmherzigkeit in Würzburg

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Würzburg erleben

9. Dezember 2015

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Beginn des heiligen Jahrs der Barmherzigkeit

Am dritten Adventssonntag, 13. Dezember, läuten in Würzburg und Aschaffenburg um 20.30 Uhr die Glocken den Beginn des heiligen Jahrs der Barmherzigkeit ein. Bischof Dr. Friedhelm Hofmann feiert um 18.30 Uhr im Kiliansdom einen Pontifikalgottesdienst.

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Anschließend ziehen die Gläubigen in einer Prozession in die Franziskanerkirche, wo die Würzburger „Pforte der Barmherzigkeit“ feierlich geöffnet wird. Weihbischof Ulrich Boom öffnet bereits um 16 Uhr in Aschaffenburg bei einer Vesper in der Kapuzinerkirche die dortige „Pforte der Barmherzigkeit“.

Zum Hintergrund

Alle Würzburger kennen das Mahnläuten für Frieden und Versöhnung an jedem 16. März von 21.20 bis 21.40 Uhr, das an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg erinnert und ein Trauergeläute darstellt. Das einmalige Festgeläute am 13. Dezember gilt einem ähnlichen Anliegen: Barmherzigkeit und Bereitschaft zur Versöhnung. Es ist allerdings kein Trauergeläute, sondern gibt der Freude über die Öffnung der Heiligen Pforte in Würzburg und der Vorfreude auf Weihnachten Ausdruck. – Und das alles am 3. Adventssonntag, der den Namen „Gaudete – Freut euch“ trägt.

Mit dem Festgeläute am Sonntagabend wollen die Würzburger Stadtpfarrer einen hörbaren Impuls in die ganze Stadt hinein geben: „Öffne dein Herz für Frieden und Versöhnung. Wenn du das Läuten der Glocken hörst, erinnere dich an die Barmherzigkeit Gottes – und schenke sie anderen weiter.“

Dieser Artikel beruht auf einer offiziellen Presseinformation der Pressestelle Bischöfliches Ordinariat Würzburg.

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