111 Orte: Die Sommerresidenz in Veitshöchheim

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Würzburg erleben

18. Dezember 2015

Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Symbolbild Würzburg

Ursprünglich Jagdstützpunkt, heute einer der schönsten Rokokogärten

Besucht man Veitshöchheim ist ein Besuch der Sommerresidenz der Fürstbischöfe ein Muss. Mindestens genauso eindrucksvoll wie die Residenz an sich ist der dazu gehörende Rokokogarten. Vor allem in den Sommermonaten tummeln sich hier viele Besucher, ein großer Teil kommt mit dem Schiff „Alte Liebe“ für einen Ausflug von Würzburg aus.

Als im Jahr 1680 der Grundstein für das Anwesen gelegt wurde, war es lediglich als Stützpunkt bei Jagden vorgesehen. Um das Jahr 1753 legte Balthasar Neumann Hand an die Sommerresidenz und schuf einen Ort, den man als Würzburg-Besucher gesehen haben sollte. Auch der dazugehörende Rokokogarten bekam sein heutiges Erscheinungsbild erst um 1760.

Ein magischer Spaziergang

Wahrhaft magisch fühlt es sich an, wenn man durch die Parkanlage schlendert. Seen mit Fischen und Enten, Wald, kleine Lauben, in denen man verweilen kann – und natürlich die knapp 300 figürlichen Darstellungen. Viele der Sandsteinskulpturen zeigen Motive aus der griechischen Mythologie und Jagd. Und dann wäre da noch das Schneckenhaus, wohl eines der beeindruckensten Darstellungen im Rokokogarten mit seiner Verzierung aus Tausenden Schneckenhäusern. Es ist auf jeden Fall spannend und entspannend zugleich das Anwesen zu erkunden.

Wer es sich außer den Fürstbischöfen hier noch gut gehen hat lassen und wie König Ludwig der I. diesen Rokokogarten, einen der schönsten der Welt, gerettet hat, erfahrt Ihr im Buch “111 Orte in und um Würzburg die man gesehen haben muss” von Bernhard Horsinka und Renate Bugyi-Ollert. Diese und viele weitere Produkte rund um Würzburg findet Ihr in unserem Wü-Shop. Neben schönen Würzburg Artikeln, wie dem Postkarten-Set mit 12 Motiven Eurer Stadt, der #Wue Snapback Cap und dem Kunstdruck von Würzburg. Ob Geburtstag oder Jubiläum – hier findet Ihr für jeden Anlass das richtige Geschenk.

Weitere Geschichten aus dem Buch “111 Orte” findet Ihr hier.

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