Unsere 5 besten Horror-Filme

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Würzburg erleben

18. Dezember 2015

Symbolbild Schweinfurt
Symbolbild Schweinfurt

Symbolbild Schweinfurt

Dunkelheit, raschelnde Blätter, Horrorfilme

Es ist dunkel, die Blätter rascheln im Wind, man sitzt in einem dunklen Raum. Am besten auf dem Sofa, mit Chips, Popcorn und einem schaurigen Horrorfilm. Auch Schweinfurt wurde in den vergangenen Monaten mehrfach Drehort für Horrorfilme oder Psycho-Dramen. Der Schweinfurter Regisseur Kevin Wloczyk drehte beispielweise seinen dritten Independent-Film „The Secrecy“ in Schweinfurt und Umgebung. Regisseur und Drehbuchautor Patrick Melber verwandelte ebenfalls Schweinfurter Orte bei seinem ersten Kurzfilm „The Curse“ in schaurige Lokations. Freut Euch bereits jetzt auf die Schweinfurter Schocker: und um Euch schon einmal in Grusel-Laune zu bringen stellen wir Euch unsere 5 liebsten Horrorfilme vor, mit denen die nächste Gruselnacht gesichert ist. Wie immer in der Rubrik „unsere besten„ gilt, dies ist die Auswahl der Redaktion. Was sind Eure Lieblings-Horrorfilme?

Shining

Der gescheiterte Schriftsteller Jack nimmt für fünf Monate einen Hausmeisterjob in einem von der Außenwelt abgeschnittenen, verschneiten Berghotel an. Seine Frau und sein Sohn Danny begleiten ihn. Als dieser immer wieder Visionen von den tragischen Ereignissen in der Vergangenheit des Hotels bekommt, scheint er bereits zu ahnen, das sein Vater Jack langsam den Verstand verliert….

Das Filmplakat, auf welchem der großartige Jack Nicholson mit psychopathischem Gesichtsausdruck die Axt schwingt hat jeder schon einmal gesehen. Die anfängliche, minutenlange Kamerafahrt auf den verlassenen Berg stimmt bereits auf die Stimmung des Filmes ein, der Irrgarten vor dem Hotel ist ein frostiger Schauplatz für die vom Wahnsinn gejagten Familie und spätestens wenn man im Film erstmals Jacks Manuskript zu sehen bekommt, stockt einem der Atem.

The Ring

Dieser Horrorstreifen schockierte erstmals 2003 die Kinobesucher. Naomi Watts in der Hauptrolle möchte in „The Ring“ den Tod ihrer Nichte und deren Freunde aufklären. Bei ihren Recherchen stößt die junge Journalistin Rachel auf ein mysteriöses Video. Nachdem sie sich das aus scheinbar zusammenhangslosen Frequenzen bestehende Video angeschaut hat erhält Rachel einen Anruf, dass sie in genau sieben Tagen sterben wird. Nachdem sich auch ihr Sohn das schaurige Video ansieht, muss sie nicht nur um ihr eigenes Leben fürchten und beschließt der Sache auf den Grund zu gehen. The Ring ist ein Remake des japanischen Horrorfilms „Ringu“ aus dem Jahr 1998.

Haunted Hill

Haunted Hill stammt aus dem Jahre 1999. Der Vergnügungspark-Besitzer Steven Price schenkt seiner Frau, zu der er nun nicht gerade den besten Draht hat, zum Geburtstag eine Party der besonderen Art. Er lädt 5 weitere Gäste ein, um eine Nacht im „House of Haunted Hill“ zu verbringen. Wer die Nacht überlebt, bekommt 1 Million Dollar. Natürlich hat Steven einige schaurige Überraschungen vorbereitet. Womit er aber nicht rechnet, sind die Überraschungen, die die ehemalige Irrenanstalt für die Gäste bereithält. Dazu kommt, dass die Gäste gar nicht die sind, die ursprünglich eingeladen wurden. Nach dieser Erkenntnis ist es aber zu spät, denn alle Türen und Fenster sind bereits verriegelt.

Sleepy Hollow

Tim Burton und Jonny Depp. Was die beiden machen wird meistens gut. In dem Film Sleepy Hollow geht es um den jungen Ichabod Crane, der in New York als Polizist arbeitet. Er setzt neuartige Ermittlungsmethoden ein, die seinem Chef ein Dorn im Auge sind. So wird er nach Sleppy Hollow strafversetzt und soll dort mysteriöse Morde aufklären. Dort angekommen erfährt er von den Dorfbewohner, dass der Mörder schon längst bekannt sei. Ein hessischer Söldner soll Rache üben. Problem: Der Verdächte ist längst tot, geköpft im Unabhängigkeitskrieg. Crane glaubt diesen Behauptungen natürlich nicht, bis er ihm begegnet.

Stephan King: Es

Die sieben Hauptfiguren, die durch eine Art Andersartigkeit von den anderen Kindern ausgegrenzt werden, finden heraus, dass in ihrer Stadt etwa alle 27 Jahre etwas schlimmes passiert. Sie finden das „Es“, das in der Kanalisation der Stadt lebt und die Gestalt der größtes Angst einer Person annehmen kann, meist sieht „Es“ aber wie ein Clown aus. Die Freunden denken, zwar sie hätten das „Es“ getötet, doch später im Leben werden sie eines besseren belehrt.

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