Winterzeit – Einbruchzeit: Tipps zum Schutz vor Wohnungseinbruch

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23. Dezember 2015

Symbolbild Schweinfurt
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Vorsicht in der Weihnachtszeit

In der Weihnachtszeit schlagen Einbrecher vermehrt zu. Die Initiative „Nicht bei mir!“, steht für aktiven Einbruchschutz die herstellerneutrale Aufklärungskampagne zum Schutz vor Einbruch, Überfall, Brand- und Gasgefahren.

Wir haben für Euch ein paar Tipps der Initiativen „Nicht bei mir!“ und der Polizeiinitiative „k-einbruch“ zusammengefasst, die helfen sich vor Wohnungseinbrüchen zu schützen.

Gelegenheit für Einbrecher

Die Adventszeit verbinden viele Menschen mit Besinnung und Geborgenheit. Doch Achtsamkeit ist geboten, denn professionelle Einbrecher wissen um die günstigen Gelegenheiten, die die dunkle Jahreszeit bietet.

Statistisch gesehen wird in den Wintermonaten doppelt so häufig eingebrochen wie in der Sommerzeit. In Vorfreude auf Weihnachtsurlaub & Co. vergisst so mancher einfache Präventionsmaßnahmen.

Ein paar einfache Verhaltenstipps, die eine Menge Ärger, Geld und Angst ersparen können:

  1. Außenbereiche erhellen:
    Strategisch platzierte Bewegungsmelder und Scheinwerfer nehmen Einbrechern den Schutz der Dunkelheit.
  2. Immer zusperren:
    Haus- und Wohnungstüren nicht nur ins Schloss ziehen, sondern abschließen. Auch Fenster sollten geschlossen werden.
  3. Anwesenheit vortäuschen:
    Halten Sie das Garagentor geschlossen, auch wenn das Auto nicht in der Garage steht.
  4. Rollläden tagsüber hochziehen – nachts schließen:
    das zeigt dem Einbrecher tagsüber, hier ist jemand zu Hause.
  5. Bei Abwesenheit vorsorgen:
    Wenn Sie verreisen, Lampen am besten durch Zeitschaltuhren steuern lassen. Den Briefkasten leeren lassen.
  6. Schlüssel nicht verstecken:
    Haus- oder Wohnungsschlüssel nie draußen deponieren, Einbrecher entdecken jedes Versteck.
  7. In Technik investieren lohnt sich:
    Fast 40 Prozent der Einbruchsversuche scheitern an extra gesicherten Fenstern und Türen.
  8. Alarmanlagen bieten Komfort und Sicherheit:
    in drei Viertel der Einbrüche werden die Einbrecher in flagranti geschnappt.

Was die wenigsten wissen:
Weit über ein Drittel der Wohnungseinbrüche werden tagsüber begangen. Tatsächlich dürfte die Zahl sogar noch weit höher sein, da bei Wohnungseinbrüchen, die während des Urlaubs der Bewohner begangen werden, die exakte Tatzeit im Nachhinein meist nicht rekonstruierbar ist. Die meisten „Tageswohnungseinbrüche“ ereignen sich in Großstädten.

Was soll ich tun, wenn ich während eines Einbruchs zu Hause bin?

Nach Möglichkeit jede Konfrontation vermeiden und sich keinesfalls in den Weg stellen! Einbrecher wollen nicht entdeckt werden – also: Nicht den Helden spielen! Wichtig ist es schnellstmöglich die Polizei zu rufen und eine gute Beschreibung des Täters und eingesetzten Fluchtfahrzeugs.

Quellen: www.polizei-beratung.de www.k-einbruch.de www.nicht-bei-mir.de

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