Symphonische Reise mit dem Ensemble Pizzicato
Anzeige
Würzburg erleben
13. Januar 2016

Symbolbild Würzburg
Mozart und Max Bruch
Das Würzburger „Ensemble Pizzicato“ lädt am Freitag, 29. Januar, um 20 Uhr zu einem musikalischen Abend nach St. Stephan (Zwinger 3c, 97070 Würzburg) ein.
Auf dem Programm stehen, laut Pressemitteilung des Würzburger Sinfonieorchesters, dieses Mal neben der bekannten „Linzer“-Sinfonie des jungen Mozart und Max Bruchs betörender „Romanze“ für Viola und Orchester vor allem unbekannte Schätze, die es zu entdecken lohnt: Der dänische Komponist Niels Gade gilt als der Mendelssohn Bartholdy des Nordens.
Konzertouvertüre „Nachklänge auf Ossian“
In skandinavischen Ländern viel gespielt, genießt er in Deutschland immer noch den Rang eines „Geheimtipps“, schreibt das Würzburger Sinfonieorchester in einer Pressemitteilung. Mit seiner packenden Konzertouvertüre „Nachklänge auf Ossian“ steht eine seiner bekanntesten Kompositionen auf dem Programm. Das „Andante und Rondo ungarese“ des „Freischütz“-Komponisten Carl Maria von Weber ist hierzulande zwar ein oft gespieltes Werk, allerdings nicht in seiner ursprünglichen Form für Viola (statt Fagott) und Orchester, womit eine ganz besondere Rarität geboten wird.
Kartenvorverkauf
An der Viola ist der renommierte Stephan Knies. Die musikalische Leitung hat Dimitra Maragoudakis. Karten können per E-Mail und unter 0931/79 61 90 für 10 bzw. 8 Euro bestellt werden. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr.
Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Würzburger Sinfonieorchesters „Ensemble Pizzicato“.

