FH-Studenten starteten Musikprojekt aus Müll
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Würzburg erleben
14. Januar 2016

Symbolbild Würzburg
Wenn Töne aus der Tonne kommen
Die beiden Masterstudierenden Florian Feyen und Katharina Hartmann im Studiengang „Innovation im Mittelstand“ an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt organisierten in der Adventszeit ein Projekt mit den Gästen der Wärmestube der Christophorus-Gesellschaft und deren Leiter Christian Urban: Dieser hatte die Idee, bei der alljährlichen Weihnachtsfeier gemeinsam zu musizieren, ohne dass jedoch Musikinstrumente zur Verfügung standen. Die Lösung: Upcycling – das Wiederverwerten bzw. Aufwerten von Gegenständen, die weggeworfen wurden.
Ein kleines „Müll“-Orchester
Um „Musik aus Müll“ erklingen lassen zu können, wurden u.a. aus alten Fotodosen, Papprollen, Frischkäseverpackungen und Kronkorken verschiedene Instrumente gebastelt. An zwei Tagen entstand mit viel Kreativität und Elan ein kleines Orchester mit einer Gruppe von Musizierenden, die anschließend zu ersten Proben zusammenkamen. Weitere Informationen zur Wärmestube, einer Anlaufstelle für Menschen, die ohne festen Wohnsitz oder von Wohnungslosigkeit mittelbar oder unmittelbar bedroht sind, unter www.christophorus- wuerzburg.de.
Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der FHWS Würzburg-Schweinfurt.

