2.058 Euro Spenden für DAHW gesammelt
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Würzburg erleben
18. Januar 2016

Symbolbild Würzburg
Schüler des Sonderpädagogischen Förderzentrums
Schülerinnen und Schüler des Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ) Würzburg (Danziger Straße) haben mit ihrem Adventsbasar 2.058 Euro gesammelt. Mit dem Geld unterstützen die Kinder Projekte der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe in Bisidimo/Äthiopien.
Spenden für Bisidimo/Äthiopien
Diesmal wollten es die Schülerinnen und Schüler ganz genau wissen, schreibt die DAHW in ihrer Pressemitteilung. Ein Besuch in der Zentrale der DAHW in Würzburg war angesagt. Hier erfuhren die Kinder durch Fotos und einen kleinen Infovortrag von Michael Röhm, der in der DAHW für den Bereich Bildung und globales Lernen arbeitet, mehr über den Alltag in Bisidimo. Und natürlich wurde ihnen auch ganz genau erklärt, wie ihr Geld verbucht wird, so dass es auch in Bisidimo ankommt.
Zweitägiger Basar in der Sparkasse
Die Anstrengung habe sich gelohnt: Nach Monaten des Werkens und nach zwei Tagen Basar in der Hauptstelle der Sparkasse Mainfranken Würzburg war Kassensturz angesagt. Genau 2.058,06 Euro haben die Kinder des SFZ jetzt an die DAHW übergeben können. „Wieder einmal habt Ihr etwas ganz Tolles geleistet“, sagte Röhm in einer Pressemitteilung der DAHW zu den Kindern. Konrektorin Beate Schamberger strahlte bei diesen Worten mit den Kindern um die Wette.
Aus Altpapier etwas Neues machen
Die treibende Kraft hinter der Aktion, mit denen SFZ-Schüler bereits seit Jahren Geld für die DAHW-Projekte in Bisidimo sammeln, ist Franziska Höfelein. Gemeinsam mit den Kindern werkt, kocht und backt sie. Aus früheren Sparkassen-Kalendern seien erstmals Geschenkverpackungen entstanden. „Aus Altpapier etwas Neues zu machen, hat mir am meisten Spaß gemacht“, sagt die 10-jährige Karolina laut Pressemitteilung der DAHW.
Feilschen war erlaubt
„Und ich habe Marmelade mit angerührt“, ruft die 12-jährige Jalina. „Die Hugo-Marmelade war der Renner“, lacht Franziska Höfelein. „Klar, die wurde auch mit Sekt angerührt“, ergänzt Karolina. Der 12-jährige Nico war am Verkaufsstand dabei. „Bei uns durfte man sogar feilschen.“ Spaß hat es, laut Pressemitteilung der DAHW, nicht nur den Kindern und Lehrerinnen gemacht, sondern auch Reinhold Bürkner von der Sparkasse Würzburg: „Mit den Kindern kommt einfach Leben ins Haus. Die Kunden fragen schon immer ganz ungeduldig, wann es denn wieder soweit ist und der Basar beginnt.“
Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V.

